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	<title>Multimedia360.de &#187; Spiele</title>
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	<description>News aus der Multimedia Welt</description>
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		<title>Videospiele Vorbild für Waffensysteme der US-Armee</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Armee]]></category>
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		<description><![CDATA[Games sollen Kriegsgeräte verbessern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Armee will die Software ihrer Waffensysteme zukünftig auch durch Crowdsourcing auf Herz und Nieren prüfen. Dazu will man Entwicklern Anreize geben, bestimmte Softwarebestandteile in Videospielen zu verwenden, um anschließend die Ergebnisse zur Qualitätskontrolle des Codes heranzuziehen. Für eine dreijährige Testphase steht ein Budget von 32 Mio. Dollar (rund 24,8 Mio. Euro) zur Verfügung. Crowdsourcing Experte David Röthler<a href="http://politik.netzkompetenz.at/" rel="external">http://politik.netzkompetenz.at</a> hält das Vorhaben für unethisch und fordert im pressetext-Interview vollständige Transparenz gegenüber dem Zielpublikum.</p>
<p><strong>Casual Games mit Militär-Software</strong></p>
<p>Konkret geht es darum, einen Weg zu finden, um die immer komplexer werdende Software hinter modernem Kriegsgerät möglichst effizient auf Bugs und Sicherheitslücken zu testen und diese bereits in der Entwicklung auszumerzen. Konventionelle Prüfverfahren reichen dazu nicht mehr aus. Daher nimmt man sich Anleihen an Projekten wie Foldit  <a href="http://fold.it/" rel="external">http://fold.it</a> , ein Spiel mit dessen Hilfe bereits ein mit der AIDS-Erkrankung in Zusammenhang stehendes Enzym entschlüsselt werden konnte.</p>
<p>Man möchte Herausforderungen schaffen, die &#8220;für normale Leute intuitiv verständlich&#8221; und &#8220;unterhaltsam&#8221; sind. Sie sollen auf Laptops, Smartphones, Tablets und Konsolen unter das Volk gebracht werden. Die von den Spielern erarbeiteten Lösungen sollen in einer Datenbank gesammelt und zur Verbesserung der Softwareprüfung herangezogen werden. Dies steht in einem Vorschlagsentwurf der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) <a href="http://darpa.mil/" rel="external">http://darpa.mil</a> . Dort rechnet man auch mit deutlichen Ersparnissen durch die &#8220;Crowd Sourced Formal Verification&#8221;.</p>
<p><strong>Gute Quelle, schlechte Steuerbarkeit</strong></p>
<p>Laut dem Salzburger Fachmann David Röthler ist Crowdsourcing durchaus in der Lage, einen Beitrag zur Lösung hochspezialisierter Probleme auf globaler Ebene zu leisten. Beim &#8220;Anzapfen&#8221; der Massen gilt es jedoch verschiedene Aspekte zu beachten.</p>
<p>&#8220;Der wichtigste Aspekt ist, möglichst viele Menschen zur Beteiligung zu motivieren. Die Chance besteht darin, gute Ideen zu bekommen, die der Zielgruppe, die auch identisch mit der Crowd sein kann, dienen&#8221;, erklärt er im Gespräch mit pressetext. Jedoch kann ein solcher Versuch auch nach hinten losgehen: &#8220;Risiken bestehen in der schlechten Steuerbarkeit. Dies kann zu &#8216;unerwünschten Nebenwirkungen&#8217; führen, wenn sich die Crowd und deren Ideen verselbstständigen.&#8221;</p>
<p><strong>Röthler: &#8220;Halte das für unethisch&#8221;</strong></p>
<p>Nasir Menon, Direktor des IT-Labors des Polytechnic Institute an der New York University <a href="http://nyu.edu/" rel="external">http://nyu.edu</a> , befürchtet, dass Spieler die Ergebnisse manipulieren könnten, wenn sie über den Hintergrund der Software Bescheid wüssten. Erste Unterhaltungssoftware soll in rund zwei Jahren testweise veröffentlicht werden, berichtet NextGov <a href="http://nextgov.com/" rel="external">http://nextgov.com</a> .</p>
<p>Röthler sieht das Projekt der DARPA sehr kritisch. &#8220;Crowdsourcing zur Verbesserung von Waffensystemen halte ich für unethisch. Als Mindestkriterium sollte der Crowd in allen Punkten offengelegt werden, welche Ziele mit ihrer Beteiligung verfolgt werden&#8221;, fordert der Web-Experte abschließend.</p>
<p>Quelle: pressetext.de / Bild by Alexandra Bucurescu / pixelio.de</p>
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		<title>iPhone wird Gamepad</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 09:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple iPhone / iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele & Konsolen]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem GameHandle von Tuneware (www.tuneware.com) kann man sein iPhone in ein Gamepad verwandeln. Mit dem GameHandle hat man einen besseren Grip am iPhone 3G bzw. 3Gs bei Renn- und Actionspielen. SO kann man sich ganz auf das Spiel konzentrieren. Bestellen kann man die Spielhilfe über die Webseite http://tunewear.com/gamehandle/. Leider gibt es den GameHelper nur ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem GameHandle von Tuneware (<a title="http://www.tunewear.com" href="http://www.tunewear.com" target="_blank">www.tuneware.com</a>) kann man sein iPhone in ein Gamepad verwandeln. Mit dem GameHandle hat man einen besseren Grip am iPhone 3G bzw. 3Gs bei Renn- und Actionspielen. SO kann man sich ganz auf das Spiel konzentrieren.</p>
<p>Bestellen kann man die Spielhilfe über die Webseite <a href="http://tunewear.com/gamehandle/" target="_blank">http://tunewear.com/gamehandle/</a>. Leider gibt es den GameHelper nur in der Farbe Schwarz. Kostenpunkt 20 USDollar.</p>
]]></content:encoded>
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