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	<title>Multimedia360.de &#187; Online</title>
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	<description>News aus der Multimedia Welt</description>
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		<title>Nutzer sind ein Fünftel ihrer Online-Zeit bei Facebook</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook-Nutzer verbringen laut einem "Focus"-Bericht im Schnitt ein Fünftel ihrer Zeit im Internet bei Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook-Nutzer verbringen laut einem &#8220;Focus&#8221;-Bericht im Schnitt ein Fünftel ihrer Zeit im Internet bei dem sozialen Netzwerk &#8211; allerdings mit stagnierender Tendenz. In Deutschland habe sich der Wert seit dem vergangenen Jahr bei 16 Prozent, in den USA zwischen 14 und 15 Prozent eingependelt, schreibt das Magazin unter Berufung auf Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Comscore. Im Schnitt der 20 größten Facebook-Länder seien es 20 Prozent, Wachstum komme derzeit vor allem aus Schwellenländern wie Brasilien und Indonesien.</p>
<p>Die Zahlen sind von Bedeutung mit Blick auf den geplanten Börsengang von Facebook: Demnach braucht das Unternehmen Wachstumsperspektiven, die sich aus mehr Nutzern, mehr Zeit auf Facebook pro Nutzer und aus mehr Umsatz pro Nutzer, zum Beispiel aus Werbung oder Gebühren für Spiele, ergeben können.</p>
<p>Der deutsche Internet-Unternehmer Lars Hinrichs, Gründer des Netzwerks Xing, erwartet noch Überraschungen bei dem Börsenkandidaten. &#8220;Es würde mich sehr wundern, wenn Facebook nicht mit Hochdruck an einer Suchmaschine arbeitet oder eine übernimmt&#8221;, sagte Hinrichs dem &#8220;Focus&#8221;. Dies sei wirtschaftlich besonders interessant, wenn die Tipps von Facebook-Freunden bei der Suche berücksichtigt würden. Die Suchfunktionen sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter gelten bisher als schwach. Nach Einschätzung des Internet-Experten und Bloggers Sascha Lobo könnte dies aber auch Absicht sein, um Nutzer zur ständigen Aktivität zu zwingen.</p>
<p>Facebook will bei seinem Börsengang nach derzeitigem Stand fünf Milliarden Dollar (3,8 Mrd Euro) einsammeln. Damit wäre es der größte Börsengang eines Internet-Unternehmens aller Zeiten. Wann genau das Online-Netzwerk aufs Parkett geht, ist noch unklar.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Digitale Demokratie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 00:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Folgen der technologischen Revolution, die das Internet ausgelöst hat, beschäftigen die Medienbranche in vielen Bereichen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30.12.2011 &#8211; Die wichtigsten Themen des Jahres 2011 haben sich wie schon in den vergangenen Jahren im Umfeld von sozialen Medien und mobilem Internet abgespielt. Auch andere Dauerbrenner-Themen wie Datenschutz, Piraterie und Meinungsfreiheit im Internet haben 2011 nichts von ihrer Aktualität verloren. Die Folgen der technologischen Revolution, die das Internet ausgelöst hat, beschäftigen die Medienbranche ebenfalls noch in vielen Bereichen.</p>
<p>Die Zeitungsbranche beispielsweise sieht den Veränderungen zunehmend gelassen entgegen. Die Buchindustrie hingegen steht gerade erst am Anfang eines großen Umbruchs. Im Zentrum der Veränderungen in der Medienwelt stehen momentan die mobilen Anwendungen, die sich im vergangenen Jahr rasend schnell verbreitet haben.</p>
<p><strong>Leseratten satteln um</strong></p>
<p>Die traditionellen Verlagshäuser sehen sich mittlerweile auch in ihrem Kerngeschäft mit neuen Konkurrenten konfrontiert und die Buchhändler beklagen schwindende Einnahmen. Durch die zunehmende Verbreitung von e-Readern und Tablets erlebt dafür das elektronische Buch langsam einen Siegeszug. In den USA ist die Entwicklung wie üblich bereits etwas weiter fortgeschritten. Nur Verlagshäuser, die sich auf akademische Publikationen spezialisiert haben, geraten angesichts der technologischen Entwicklung noch nicht ins Schwitzen.</p>
<p>Die Umwälzungen in der arabischen Welt und der Einfluss der sozialen Medien waren ebenfalls ein großes Thema. Der Medienhype um das Potenzial der Cyber-Demokratie hat sich aber teilweise als Chimäre entpuppt.<br />
Als Werkzeug zur Organisation von Versammlungen haben die sozialen Medien aber definitiv eine Rolle gespielt. Die diesbezüglichen Schlagzeilen waren allerdings nicht immer positiv. Die Occupy-Bewegung, die es meisterhaft versteht, die neuen Medien zu nutzen, wurde von den traditionellen Medien lange mit Schweigen bestraft. Die via Social Media organisierten Krawalle in London erregten sogar den Zorn der Regierung.</p>
<p><strong>Medienfreiheit in Gefahr</strong></p>
<p>Nicht nur die britische Regierung hätte die sozialen Medien am liebsten zeitweise abgeschaltet. Auch andere Staaaten haben 2011 versucht, alle möglichen Medien zu zensieren. China zum Beispiel hat seine Medienpolitik auch in diesem Jahr nicht geändert. Auch andere Länder in Asien haben sich in dieser Hinsicht nicht mit Ruhm bekleckert. So fiel Südkorea durch kontraproduktive Datensammelwut auf.</p>
<p>Auch in Europa gab es einige datenschutzrechtlich bedenkliche Fälle. Im deutschsprachigen Raum sorgten vor allem der Bundestrojaner und die damit verbundene &#8220;Zensur-Industrie&#8221; für Aufregung. Mit dem Urheberrecht nahmen es Internetnutzer noch nie genau: Trotz enormer Anstrengungen und rechtlichen Schritten ist Musikklau weiterhin ein Kavaliersdelikt. Dasselbe gilt auch für den Filmdownload: Zwar wurde die deutsche Video-on-Demand-Seite kino.to nach einer Großrazzia vom Netz genommen und die Betreiber verhaftet, doch schossen binnen Wochen mehrere Nachfolgerseiten aus dem Boden und erfreuen sich gleicher Frequenz.</p>
<p><strong>Wirtschaft folgt Technik</strong></p>
<p>Der Datenhunger der Wirtschaft hat sich 2011 nicht verkleinert. Die großen Internet-Konzerne sammeln nach wie vor eifrig Nutzerinformationen. Da die Werbeeinnahmen im Internet ständig weiterwachsen, verdienen die Unternehmen immer mehr Geld mit Nutzerdaten. Deshalb werden seit neustem auch die Standortdaten der User ausgewertet. Die Marketingindustrie freut sich über die damit verbundenen Möglichkeiten, ist aber gleichzeitig noch damit beschäftigt herauszufinden, wie man die sozialen Medien am besten zu barer Münze machen kann.</p>
<p>Dieser Frage widmeten sich auch 2011 wieder zahlreiche Veranstaltungen. Den Stein der Weisen hat bisher aber noch niemand gefunden. Dasselbe gilt für die seit langem prophezeite Verschmelzung von Fernsehen und Internet. Der 3D-Hype, den Avatar in Gang gesetzt hat, ist nach teilweise enttäuschenden Umsetzungen im vergangenen Jahr etwas abgeflacht. Computerspiele hingegen erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit, auch wenn der Leidenschaft mittlerweile eher auf dem Handy gefrönt wird.</p>
<p><strong>Lustiges und Erschreckendes</strong></p>
<p>Die Musikindustrie kämpft auch 2011 noch gegen Windmühlen. Neben diesen und ähnlichen Fortsetzungsgeschichten hatte das vergangene Jahr aber auch einige einzigartige Momente zu bieten. Sex , Drugs und Rock and Roll sorgten unter anderem für Erheiterung.</p>
<p>Auch einige Social-Media-Meldungen muten auf den ersten Blick skurril an: Facebook und Co schufen laut Hirnforschern eine Generation von Selbst-Besessenen, die nur zu kurzen Momenten der Aufmerksamkeit fähig sind und wie Kleinkinder ständig Rückmeldung einfordern. Verstörende Bilder gingen 2011 im Zusammenhang mit verstorbenen Schurken um die Welt. Osama bin Laden, Muammar al-Gaddafi und Kim Jong-il haben alle im Jahr 2011 das Zeitliche gesegnet.</p>
<p>Den Medienskandal des Jahres lieferte das Auffliegen der unethischen Abhör-Taktiken in Rupert Murdochs Medienhaus, allen voran beim britischen Traditionsblatt &#8220;News of The World&#8221;, das in Folge eingestellt werden musste. Eklats gab es jedoch auch beim Wall Street Journal, das die Auflagenhöhe manipulierte.</p>
<p>Quelle: pressetext.de</p>
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		<title>Facebook für Roboter</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 21:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Da Roboter miteinander kommunizieren können, braucht es für sie auch ein Social Network. Mit diesem Ansatz ging soeben das US-Portal myrobots.com http://myrobots.coman den Start. Angaben seiner Koordinatoren zufolge ist es ein "Facebook für Roboter und intelligente Objekte". Das selbstgesteckte Ziel: Roboter, ihre Entwickler und Besitzer miteinander zwecks Wissensaustausch zu vernetzen sowie das Potenzial davon zu erheben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montreal/München 26.12.2011 &#8211; Da Roboter miteinander kommunizieren können, braucht es für sie auch ein Social Network. Mit diesem Ansatz ging soeben das US-Portal myrobots.com <a href="http://myrobots.com/" rel="external" target="_blank">http://myrobots.com</a>an den Start. Angaben seiner Koordinatoren zufolge ist es ein &#8220;Facebook für Roboter und intelligente Objekte&#8221;. Das selbstgesteckte Ziel: Roboter, ihre Entwickler und Besitzer miteinander zwecks Wissensaustausch zu vernetzen sowie das Potenzial davon zu erheben.</p>
<p><strong>Twitterndes Lego</strong></p>
<p>Das derzeit noch als Betaversion laufende Portal erlaubt das kostenlose Anlegen eigener Profilseiten, das Fotohochladen sowie das Status-Aktualisieren durch Roboter selbst, sofern diese die technischen Voraussetzungen besitzen. Für Roboter, die sich nicht direkt mit dem Web verlinken lassen, gibt es ein physisches Gerät namens &#8220;MyRobots Connect&#8221;. Eine Verbindung des Roboters mit dem Portal erlaubt dem Besitzer, diesen online zu überwachen, ihm Kommandos zu geben oder etwa Warnungen zu erhalten.</p>
<p>&#8220;Alles was man braucht, ist ein Stück webtaugliche Hardware und das Wissen, wie man es zur API-Schnittstelle der Seite verbindet &#8211; und schon kann der selbstgebastelte Lego-Roboter damit beginnen, der Welt mitzuteilen, wie oft er heute aufgeladen wurde&#8221;, witzelt Gizmodo-Blogger Gary Cutlac.</p>
<p><strong>AppStore für Roboter</strong></p>
<p>Dass die Vernetzung durchaus ernsthafte Anwendungen ermöglicht, beweist das europäische Projekt RoboEarth <a href="http://roboearth.org/" rel="external" target="_blank">http://roboearth.org</a> , an dem sich sechs Forschungsinstitute beteiligen. &#8220;Bei der Datenbank, die Roboter Wissen abrufen und einspeisen lässt, geht es vor allem um Wissensaustausch und Lernprozesse&#8221;, erklärt Robotik-Experte Reinhard Lafrenz von der TU München <a href="http://www6.in.tum.de/" rel="external" target="_blank">http://www6.in.tum.de</a> . Gefördert wird so die Selbstständigkeit von Robotern in vielen Aufgaben und Umgebungen, die sonst jedes Mal eine eigene Programmierung benötigen würden.</p>
<div id="attachment_431" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.multimedia360.de/2011/12/26/facebook-fur-roboter/attachment/20111226003/" rel="attachment wp-att-431"><img class="size-full wp-image-431" title="Roboter" src="http://www.multimedia360.de/wp-content/uploads/2011/12/20111226003.jpg" alt="Roboter" width="300" height="247" /></a>
<p class="wp-caption-text">Roboter</p>
</div>
<p>Der Münchner Informatiker zieht Vergleiche mit dem AppStore, da auch bei RoboEarth frühere Anwendungen anderer Roboter zur Verfügung gestellt werden. &#8220;RoboEarth erlaubt es Robotern, unter den verfügbaren Aktionsrezepten der Plattform selbst das für die aktuelle Situation geeignete zu finden, diese Programmierung herunterzuladen und im Zweifelsfall beim Menschen rückzufragen, ob die Umsetzung erfolgen soll.&#8221;</p>
<p><strong>Butler brauchen Know-How</strong></p>
<p>Ausgenutzt wird dies für komplexe Aufgaben wie etwa im Krankenzimmer, wo ein Roboter Elemente wie Bett, Anschlüsse oder Beistelltisch in verschiedenen Positionen erkennen muss. &#8220;Geht es darum, dem Patienten ein Getränk zu bringen, so muss ein Roboter nicht nur Sprache, Gestik und Mimik richtig deuten, sondern auch erkennen, ob ein Becher in Greifweite ist und ob der Inhalt reicht. Das erfordert komplexe 3D-Werterkennung und autonome Planung&#8221;, berichtet Lafrenz.</p>
<p>Quelle: pressetext.de</p>
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		<title>Web-Ausweis: Angst vor mehr staatlicher Kontrolle</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die US-Regierung um Präsident Barack Obama treibt die Umsetzung ihrer Pläne für eine einheitliche Online-ID voran. User aus den Staaten sollen damit eine eindeutige digitale Identität erhalten. Den Bedenken wegen einer womöglich stärkeren staatlichen Kontrolle anhand des Internet-Ausweises erteilt das Weiße Haus eine Abfuhr. Anonymität und Pseudonyme sollen im Web auch weiterhin möglich bleiben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[ad#text links1]</p>
<p>Stanford/Washington 11.01.2011 &#8211; Die US-Regierung um Präsident Barack Obama treibt die Umsetzung ihrer Pläne für eine einheitliche Online-ID voran. User aus den Staaten sollen damit eine eindeutige digitale Identität erhalten. Den Bedenken wegen einer womöglich stärkeren staatlichen Kontrolle anhand des Internet-Ausweises erteilt das Weiße Haus eine Abfuhr. Anonymität und Pseudonyme sollen im Web auch weiterhin möglich bleiben.</p>
<p><strong>Sicherheit und Privatsphäre</strong></p>
<p>Die Obama-Administration will das Handelsministerium mit mehr Kompetenzen ausstatten, um ein &#8220;Identitäts-Ökosystem&#8221; für das Internet aufzubauen. Dabei soll es sich aber weder um einen Ausweis im klassischen Sinn, noch um ein von der Regierung kontrolliertes System handeln. &#8220;Es besteht keine Möglichkeit, dass eine zentralisierte Datenbank entsteht&#8221;, wird Howard Schmidt, Cybersecurity-Koordinator im Weißen Haus, von Cnet zitiert. Die Teilnahme an dem Programm wird wohl zudem auf Freiwilligkeit basieren.</p>
<p>Laut Schmidt ist vielmehr die Rede von einer Verbesserung der Online-Security und einem höheren Schutz der Privatsphäre. Konkrete Vorschläge für die Umsetzung der Web-ID gibt es derzeit noch nicht. Die Erzeugung der digitalen Identitäten und ihr Gebrauch sollen aber eine vertrauensbildende Maßnahme sein. Sich als Internet-User Dutzende verschiedene Passwörter merken zu müssen, kann darüber hinaus künftig womöglich überflüssig werden. Ob sich die Online-Community davon überzeugen lässt, bleibt jedoch abzuwarten.</p>
<p>Quelle: pressetext.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hybrid-TV: Fernseher gehen online</title>
		<link>http://www.multimedia360.de/2010/06/06/hybrid-tv-fernseher-gehen-online/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 08:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ad#text links1] Berlin/Frankfurt am Main (pressetext.de) Nach dem HDTV und 3D-TV entwickelt wurden, nimmt auch Hybrid-TV Gestalt an. Fernsehen und Internet werden dabei in einem Gerät kombiniert. Wenn es nach den Ideen der Hersteller geht, wird der Fernseher künftig zur Schalt- und Leitzentrale für Haushaltsgeräte und Haustechnik. Insbesondere für Senioren bietet dies eine Gelegenheit, länger ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[ad#text links1]</p>
<p>Berlin/Frankfurt am Main (pressetext.de)</p>
<p><!-- LIVING AD - VIDEOADD CONTENT START //-->Nach dem HDTV und 3D-TV entwickelt wurden, nimmt auch Hybrid-TV Gestalt an. Fernsehen und Internet werden dabei in einem Gerät kombiniert. Wenn es nach den Ideen der Hersteller geht, wird der Fernseher künftig zur Schalt- und Leitzentrale für Haushaltsgeräte und Haustechnik. Insbesondere für Senioren bietet dies eine Gelegenheit, länger ein selbstbestimmtes Leben in ihren Wohnungen führen zu können<span id="more-362"></span></p>
<p>&#8220;Über den Fernseher kann man künftig zum Beispiel kontrollieren, ob der Herd auch wirklich aus ist oder ob in der Wohnung noch irgendwo Elektrogeräte unnötig laufen. Über die Fernbedienung kann man die Geräte steuern, das spart Strom und bietet einen zusätzlichen Sicherheitsaspekt für ältere Menschen&#8221;, erklärt Jürgen Sewczyk von JS Consult/Eutelsat.</p>
<p><strong>Verkaufszahlen steigen rasant</strong></p>
<p>&#8220;Daraus hat sich mittlerweile eine große Bewegung gebildet, die diese neue Technologie namens Assistent Living fördert. Darunter befinden sich Telekom-Unternehmen, Versicherer und soziale Einrichtungen. Auch viele Krankenkassen, die dank der modernen Technologie Senioren länger in ihren Wohnungen halten wollen, um sie nicht der Pflegeheim- und Altersheimthematik aussetzen zu müssen&#8221;, so Sewczyk weiter.</p>
<p>In den letzten zwölf Monaten wurden laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) schon 750.000 Flachbildschirme mit Internetzugang verkauft. Marktanalysten zur Folge sollen bis Ende 2010 gut zwei Mio. hybride Endgeräte in den deutschen Haushalten stehen. Das entspricht einem Marktanteil von 20 Prozent. &#8220;Damit ist Deutschland zusammen mit den Niederlanden europaweit führend bei diesem Trend&#8221;, so Frank Franz von der GfK.</p>
<p>Jürgen Sewczyk rechnet bis Ende 2011 sogar mit fünf bis sechs Mio. Hybrid-Fernsehern in deutschen Haushalten. &#8220;Die Technik ist eingebaut, die kostet nichts mehr. Diesem Trend kann man sich gar nicht mehr entziehen. Jetzt muss man eben nur noch sehen, welche Technologie bzw. welches Design tatsächlich am leistungsstärksten ist&#8221;, so Sewczyk.</p>
<p><strong>Via Teletext ins Internet</strong></p>
<p>Mehr passende Hybrid-TV-Inhalte und auch ein Branchenstandard bei den Geräten sind die nächsten Ziele der Hersteller. Innerhalb der Deutschen TV-Plattform <a href="http://www.tv-plattform.de" target="_blank">http://www.tv-plattform.de</a> hat sich deshalb die Arbeitsgruppe &#8220;Hybride Endgeräte&#8221; unter der Leitung Sewczyks formiert. Mit rund 30 Experten von Mitgliedsunternehmen arbeitet die AG unter anderem daran, hybride Dienste und Geräte zu definieren. Das System Hybrid broadcast broadband TV kurz HbbTV wurde inzwischen bei der Europäischen Organisation ETSI (Digital Europe) als möglicher Online-Plattform-Standard eingereicht.</p>
<p>Philips nutzte dieses System bei seinem NetTV-Angebot als einer der Ersten. &#8220;Mit HbbTV haben wir einen großen Schritt gemacht, schon gut 15 Hersteller verwenden es mittlerweile. Es ist also schon ein Standard&#8221;, so Sewczyk. Um das Internet auf den Fernsehbildschirm zu holen, wird am Gerät ein Internetanschluss benötigt. Dies ist entweder mittels integrierter Digitalempfänger (iDTV) gegeben oder man schließt Set-Top-Boxen an.</p>
<p>Das TV-Web muss man sich jedoch etwas anders vorstellen: &#8220;Es ergibt keinen großen Sinn, direkt im Internet zu surfen. Man sitzt drei Meter vom Bildschirm entfernt, dafür sind die normalen Webseiten-Inhalte viel zu klein. Auch längere Texte wie E-Mails auf der Fernbedienung zu schreiben, ist viel zu mühselig. Es ist also nicht direkt das Internet, das man empfängt, sondern vielmehr der Teletext, der renoviert wird&#8221;, erklärt Sewczyk.</p>
<p><strong>Fernbedienung wird vereinfacht</strong></p>
<p>Über die Fernbedienung wird man auf &#8216;Internet&#8217; umschalten können. Auf dem Bildschirm erscheint daraufhin ein Portal mit kleinen Applikationen, wie man es vom Apple-iPhone kennt. Dahinter verbergen sich die entsprechenden Dienste wie Wetter, Tagesschau, YouTube und eBay.</p>
<p>Auch die Fernbedienung wird dafür weiterentwickelt. &#8220;Einige Hersteller werden auf der IFA 2010 Modelle vorstellen, die nur noch fünf bis sechs Tasten haben. Alles andere wird über den Bildschirm bedient. Zusätzlich wird auf der Fernbedienung noch eine Zehner-Tastur mit Buchstaben hinterlegt sein, wie beim Handy&#8221;, ist sich Sewczyk sicher. &#8220;Die aktuellen Entwicklungen werden das Fernsehen revolutionieren. In drei bis vier Jahren ist es soweit. Alle Marktzeichen stehen dafür.&#8221;</p>
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		<title>Browser Firefox ist Marktführer in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 05:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und nun ist es offenbar soweit: Mozilla Firefox verdrängt Microsoft Internet Explorer von Platz eins der Browser im Raum Deutschland. Wie das Marktforschungs-Unternehmen Fittkau &#38; Maaß in seiner aktuellen Auflage der Internet-Nutzungs-Umfrage W3B ermittelte, ist der Marktanteil des Firefox mittlerweile auf 45,6 Prozent gestiegen, wodurch der Freeware-Browser ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und nun ist es offenbar soweit: Mozilla Firefox verdrängt Microsoft Internet Explorer von Platz eins der Browser im Raum Deutschland.</p>
<p>Wie das Marktforschungs-Unternehmen Fittkau &amp; Maaß in seiner aktuellen Auflage der Internet-Nutzungs-Umfrage W3B ermittelte, ist der Marktanteil des Firefox mittlerweile auf 45,6 Prozent gestiegen, wodurch der Freeware-Browser knapp vor dem kumulierten Marktanteil des Internet Explorers (44,4 Prozent) landet. Betrachtet man die einzelnen Internet Explorer Generation allerdings getrennt, wird das Bild ungleich deutlicher: 44,2 Prozent Marktanteil des Firefox 3 stehen 25,5 beziehungsweise 11,8 Prozent Marktanteil der Internet Explorer 8 und 7 gegenüber. Der Internet Explorer 6 knackt mit mittlerweile nur noch 7,2 Prozent Marktanteil nicht einmal mehr die 10-Prozent-Grenze.</p>
<p>Diese 10-Prozent-Hürde erreichten die drei Browser-Alternativen Safari, Opera und Google Chrome zusammen. Obwohl es auch eine Safari-Version für Microsoft Windows gibt, kommt Apple mit seinem Browser bislang nicht über den Marktanteil der Apple Computer am gesamten Computermarkt hinaus. Noch erstaunlicher ist, dass Google Chromes Marktanteil noch niedriger als der von Opera ist. Googles Marktmacht im Bereich der Online-Suche lässt sich demnach auch weiterhin nicht ohne weiteres auf den Bereich der Internet Browser ausdehnen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.chip.de/news/Browser-Nutzung-Firefox-ueberholt-Internet-Explorer_39190838.html">chip.de</a></p>
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