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	<title>Multimedia360.de &#187; Mobile</title>
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	<description>News aus der Multimedia Welt</description>
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		<title>Falschgeld mit App erkennen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple iPhone / iPad]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Falschgeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Smartphone-App soll Falschgeld erkennen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Zeiten für Geldfälscher: Forscher der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo haben eine App für Smartphones entwickelt, die gefälschte Scheine erkennen soll. &#8220;Das funktioniert schon mit einer durchschnittlichen Kamera am Smartphone&#8221;, teilte Volker Lohweg vom Institut Industrial IT der Hochschule am Dienstag mit. Laien könnten damit sogar Falschgeld fremder Währungen erkennen. Auch für Menschen mit Sehbehinderung könne die App hilfreich sein. Die Anwendung werde &#8220;zeitnah mit einem internationalen Partner des Instituts&#8221; auf den Markt gebracht.</p>
<p>&#8220;Die App identifiziert mit Hilfe von Bildverarbeitung und Mustererkennung, ob die Banknoten echt oder falsch sind&#8221;, erklärte Lohweg. Die Anwendung könne auch in Zentralbanken bei der Geldsortierung oder in Geldautomaten, an denen man Banknoten einzahlen kann, eingesetzt werden.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Fünf Jahre iPhone &#8211; Telekom Branche steht Kopf</title>
		<link>http://www.multimedia360.de/2012/01/08/funf-jahre-iphone-telekom-branche-steht-kopf/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple iPhone / iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[ Vor fünf Jahren, am 9. Januar 2007, präsentierte Steve Jobs stolz das erste iPhone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nichts weniger als eine Revolution sollte das erste Telefon von Apple werden. Vor fünf Jahren, am 9. Januar 2007, präsentierte Steve Jobs stolz das erste iPhone &#8211; und stellte damit im Nu die traditionsreiche Telekom-Branche komplett auf den Kopf.  </strong></p>
<p>Ein Touch-Display und nur eine einzige Taste haben vor fünf Jahren eine ganze Branche durcheinandergewirbelt. Auf der MacWorld Expo in San Francisco präsentierte Apple-Gründer Steve Jobs am 9. Januar 2007 das erste iPhone und rief damit die &#8220;Neuerfindung des Mobiltelefons&#8221; aus. Für einen Branchen-Neuling wie Apple ein gewagtes Ziel.</p>
<p>Zunächst fielen die eigenen Prognosen auch vergleichsweise zurückhaltend aus. Rund zehn Millionen Stück wollte das Unternehmen in den ersten zwei Jahren verkaufen und damit ein Prozent des weltweiten Handy-Marktanteils gewinnen. Doch bereits am ersten Verkaufstag im Juli 2007 bildeten sich vor dem Apple Store in der 5th Avenue in New York und anderen Verkaufsstellen weltweit hunderte Meter lange Schlangen von erwartungsvollen Kunden. Das hatte es in der Geschichte des Mobiltelefons noch nicht gegeben.</p>
<p>Bereits einige Jahre zuvor war Apple mit dem iPod ein genialer Streich gelungen. Der Musikplayer wirbelte die gesamte Musikbranche um. Neben dem minimalistischen Design der Geräte war es Apple-Gründer Steve Jobs als erstem gelungen, für ein attraktives Online-Angebot im iTunes Music Store alle großen &#8211; und nach dem Napster-Schreck bekanntermaßen wenig online-affinen Musikkonzerne &#8211; unter Vertrag zu bringen. Zusammen mit den iPods baute Apple ein bis dahin nicht dagewesenes Ökosystem aus digitalem Vertrieb und mobiler Nutzung von Musik auf, das nahtlos aufeinander abgestimmt war und bis heute als beispielhaft gilt.</p>
<p>Bis 2007 hatten sich Mobiltelefone von vormals unhandlichen und schweren &#8220;Knochen&#8221; zu immer kleineren und handlicheren Geräten gewandelt. Allen gemeinsam war allerdings ein relativ kleines Display und die Telefon-Tastatur, über die man per Zweitbelegung mit Buchstaben auch SMS schreiben konnte. Die langsam aufkommende Nutzung des mobilen Internets hatte durch den geringen Platz auf den Displays deshalb klar abgesteckte Grenzen.</p>
<p>Statt der herkömmlichen Tastatur war das iPhone erstmals über ein berührungsempfindliches Display und eine virtuelle Tastatur steuerbar. Anders als bei den bis dahin mit oft labyrinthartigen Menüs strukturierten Mobiltelefonen der großen Marktführer lässt sich das iPhone ohne Handbuch in Betrieb nehmen und nutzen. Und über den App Store wird es ohne Umweg über den PC mit Anwendungen bestückt. Neben der benutzerfreundlichen Bedienung wird von Branchenexperten aber auch das minimalistische Design herausgestellt.</p>
<p>Obwohl das iPhone damals längst nicht an vorderster Front in der modernen Mobilfunktechnologie mitspielt und zunächst nur den gegenüber UMTS deutlich langsameren Standard Edge unterstützt, ebnet das Telefon dem mobilen Internet einen ganz neuen komfortablen Weg. Und: Den Mobilfunk-Providern erschließen sich neue Einnahmequellen durch die mobile Datennutzung. Das ist so attraktiv, dass sich erstmals ein Handy-Hersteller exklusive Partnerschaften mit einem Provider leisten kann. Und, ebenfalls ein Novum, handelt mit Apple erstmals ein Gerätehersteller eine Umsatzbeteiligung bei der Datennutzung aus.</p>
<p>Dem neuen Herausforderer wird zum Start weg von Analysten ein großes Potenzial zugeschrieben. Technologische Schwächen scheint Apple spielend mit dem Design und der Beliebtheit der eigenen Marke auszugleichen. Trotz des für die Branche unverhältnismäßig hohen Preises &#8211; das iPhone wird von den Providern zunächst nicht subventioniert &#8211; wird das iPhone zu einem Erfolg bei den Nutzern. Und es dauert nicht lange, bis alle führenden Handy-Hersteller ebenfalls mindestens ein Gerät mit Touch-Display und App Store im Portfolio hat.</p>
<p>Bereits ein Jahr später legt Apple mit dem iPhone 3G nach &#8211; und gibt das Geschäftsmodell mit der Umsatzbeteiligung zugunsten niedrigerer Gerätepreise auf. Mit der Unterstützung von UMTS schließt das iPhone auch technologisch gegenüber der Konkurrenz auf. Heute rangiert das iPhone selbst unter den weltweit meistverkauften Handys mit dem vierten Platz in der ersten Reihe. Der lange Jahre unangefochtene Marktführer Nokia hingegen hat in der Zwischenzeit Marktanteile im zweistelligen Prozentbereich verloren &#8211; Tendenz fallend.</p>
<p>Gegenwind bekommt Apple derzeit von ganz anderer Seite: Mit viel Erfolg hat Google sein Handy-Betriebssystem Android in den Markt gebracht. Über Kooperationen mit den großen Herstellern ist Android inzwischen zum am weitesten verbreiteten Betriebssystem aufgeschossen. Mit einem Marktanteil von zuletzt über 43 Prozent verweist Googles Plattform Nokias Symbian (22,1 Prozent) und Apples iOS (18,2 Prozent) laut Gartner auf die nachfolgenden Ränge.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Nokia kauft Smarterphone</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 23:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[OS]]></category>
		<category><![CDATA[SMartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nokia hat bestätigt, dass es das norwegische Unternehmen Smarterphone samt seinem gleichnamigen Betriebssystem übernommen hat. Das OS für Mobiltelefone der Preisklasse zwischen 30 und 100 Euro soll auf solchen Mobiltelefonen &#8211; auch als Feature Phones bekannt &#8211; ähnliche Funktionen bieten wie auf teuren Smartphones. Bislang setzte Nokia auf seinen kostengünstigen Geräten das eigene Betriebssystem Series 40 oder S40 ein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nokia hat bestätigt, dass es das norwegische <a href="http://www.smarterphone.com/index.php" target="_blank">Unternehmen Smarterphone</a> samt seinem gleichnamigen Betriebssystem übernommen hat. Das OS für Mobiltelefone der Preisklasse zwischen 30 und 100 Euro soll auf solchen Mobiltelefonen &#8211; auch als Feature Phones bekannt &#8211; ähnliche Funktionen bieten wie auf teuren Smartphones. Bislang setzte Nokia auf seinen kostengünstigen Geräten das eigene Betriebssystem <a href="http://www.developer.nokia.com/Develop/Series_40/Platform/" target="_blank">Series 40 oder S40</a> ein.</p>
<p>Was Nokia genau mit dem neu erworbenen mobilen OS vorhat, ist noch nicht bekannt. Allerdings schielt der finnische Mobiltelefon-Hersteller auch auf den Markt für Billiggeräte, vor allem in Asien. Laut Analysten verkaufte Nokia bis Ende 2010 1,5 Milliarden Geräte mit S40. Im Gegensatz zu Nokias OS soll<a href="http://www.smarterphone.com/documents/smarterphone_features.pdf" target="_blank">Smarterphone Multitasking</a> beherrschen.</p>
<p>Smarterphone hatte eine erste Version seines Betriebssystems im Oktober 2008 vorgestellt. Die aktuelle Versionsnummer lautet 3.2. Gegenwärtig soll das Unternehmen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Smarterphone" target="_blank">30 Angestellte haben</a>.</p>
<p>Gerüchte, dass Nokia nach einem Ersatz für Series 40 sucht, kursieren schon länger. <a href="http://www.golem.de/1109/86753.html" target="_blank">Zuletzt hatte es geheißen</a>, dass der finnische Konzern seine Billigtelefone mit einem Linux-basierten Betriebssystem namens Meltemi ausstatten will.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/1201/88867.html" target="_blank">golem.de</a></p>
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		<title>Social Networking auf Handys wird immer beliebter</title>
		<link>http://www.multimedia360.de/2010/06/06/social-networking-auf-handys-wird-immer-beliebter/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 09:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Networking im mobilen Web erlebt einen Boom. Die Nutzer verbringen inzwischen deutlich mehr Zeit als früher mit Networking-Aktivitäten, wenn sie mit dem Handy surfen. Das geht aus aktuellen Erhebungen von comScore http://www.comscore.com hervor, wonach Social Networking auch der am schnellsten wachsende Bereich im mobilen Internet ist. Von 69,6 Mio. US-Handynutzern, die innerhalb der vergangenen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Networking im mobilen Web erlebt einen Boom. Die Nutzer verbringen inzwischen deutlich mehr Zeit als früher mit Networking-Aktivitäten, wenn sie mit dem Handy surfen. Das geht aus aktuellen Erhebungen von comScore <a href="http://www.comscore.com" target="_blank">http://www.comscore.com</a> hervor, wonach Social Networking auch der am schnellsten wachsende Bereich im mobilen Internet ist.</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p>Von 69,6 Mio. US-Handynutzern, die innerhalb der vergangenen drei Monate mobile Apps eingesetzt haben, griffen 14,5 Mio. darüber auf Social Networks zu. Das bedeutet einen Zuwachs von 240 Prozent gegenüber des Vergleichszeitraumes 2009. Von den 73 Mio. Usern, die mobile Browser benutzten, surften 30 Mio. damit in sozialen Netzwerken &#8211; 90 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p><strong>20 Prozent Netzwerken mobil</strong></p>
<p>&#8220;Social Networking ist die mit Abstand am schnellsten wachsende Aktivität im mobilen Web&#8221;, bestätigt Mark Donovan, comScore Senior Vice President im Bereich Mobile. &#8220;Mit 20 Prozent der Handynutzer, die derzeit Social Networks über ihr Mobiltelefon besuchen, erwarten wir in Zukunft weitere Social-Media-Zuwächse sowohl bei der Nutzung über Apps als auch über Browser.&#8221;</p>
<p>Der mobile Networking-Boom greift noch weiter. Andere Untersuchungen deuteten beispielsweise bereits an, dass Social Networking auf dem Handy inzwischen sogar beliebter ist als das Netzwerken am PC. Laut einer Studie von Ruder Finn von Februar dieses Jahres nutzen 91 Prozent der Befragten das mobile Web für Social Networking, während es bei den PC-Usern nur 79 Prozent sind. Laut Experten machen Handys Social Networks erst richtig massentauglich.</p>
<p><strong>Mehr als Networking</strong></p>
<p>Doch Social Networks sind trotz ihrer Popularität nicht das Einzige, was Handyuser im mobilen Web interessiert. Stark genutzt wird auch Online-Banking. Beliebt sind auch News und Sport &#8211; laut comScore griffen 26 Mio. Nutzer in dem Beobachtungszeitraum via mobilem Webbrowser auf entsprechende Angebote zu, weitere 9,3 Mio. über dafür vorgesehene Applikationen.</p>
<p>Quelle: pressetext.de</p>
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