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	<title>Multimedia360.de &#187; Microsoft</title>
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	<description>News aus der Multimedia Welt</description>
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		<title>Xbox 360 Nachfolger &#8220;Xbox 720&#8243; kommt im Herbst 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die nächste Generation von Microsofts Videospielkonsole Xbox 360 http://www.xbox.com wird mit sechsmal soviel Rechenpower ausgestattet sein wie das Vorgängermodell. Das neue Hightech-Gaming-System, das in Branchenkreisen bereits seit geraumer Zeit unter der Bezeichnung &#8220;Xbox 720&#8243; für heftige Spekulationen sorgt, könnte bereits Ende Oktober bzw. Anfang November 2013 in den Geschäftsregalen zu finden sein, wie ein Insider dem Games-Portal ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Generation von Microsofts Videospielkonsole Xbox 360 <a href="http://www.xbox.com/" rel="external" target="_blank">http://www.xbox.com</a> wird mit sechsmal soviel Rechenpower ausgestattet sein wie das Vorgängermodell. Das neue Hightech-Gaming-System, das in Branchenkreisen bereits seit geraumer Zeit unter der Bezeichnung &#8220;Xbox 720&#8243; für heftige Spekulationen sorgt, könnte bereits Ende Oktober bzw. Anfang November 2013 in den Geschäftsregalen zu finden sein, wie ein Insider dem Games-Portal IGN verraten hat. Eine offizielle Bestätigung seitens Microsoft gibt es aber bislang noch nicht.</p>
<p>&#8220;Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine konkreten Informationen, was den Start einer neuen Xbox-Generation betrifft&#8221;, erklärt Xbox-Country-Manager Gernot Kicker-LaPedalina auf Nachfrage von pressetext. Auch wenn die &#8220;360er&#8221; mittlerweile bereits sechs Jahre auf dem Markt sei, habe man noch keine Eile, einen Nachfolger zu präsentieren. &#8220;Wir haben die Xbox 360 beim Launch im Jahr 2005 mit einer sehr zukunftsorientierten Ausgangskonfiguration an Hardware ausgestattet&#8221;, betont Kicker-LaPedalina. Gute Hardware alleine sei heute aber kein Garant für Erfolg im Games-Business: &#8220;Neben der Technik spielt auch der Content, das Design und die Wahl des User-Interfaces eine wesentliche Rolle.&#8221;</p>
<p><strong>Grafikprozessor von AMD</strong></p>
<p>Laut Angaben der anonymen Insiderquelle wird der Grafikprozessor des Xbox-360-Nachfolgers bereits Ende dieses Jahres in Produktion gehen. Als GPU soll dabei aber nicht wie bislang vielfach angenommen die 7000er-Serie von AMD zum Zug kommen, sondern die im vergangenen Jahr vorgestellte 6000er-Baureihe. Genauer gesagt soll der Prozessor vor allem dem Chip der Radeon HD 6670 Grafikkarte ähneln, der neben DirectX 11 auch Multidisplay-Support sowie 3D- und 1080p-HD-Ausgabe unterstützt.</p>
<p><strong>Mysteriöses Microsoft-Patent</strong></p>
<p>Um die Einführung eines Nachfolgemodells von Microsofts Spielkonsole ist im Laufe der vergangenen Monate eine regelrechte Flut an Spekulationen im Internet entstanden. Erst im Dezember 2011 wurden diese wieder erneut angeheizt, als durchgesickert war, dass der Softwaregigant aus Redmond beim US-Patentamt erfolgreich ein Patent für ein &#8220;integriertes Spiele- und Medienerlebnis&#8221; angemeldet hat, das es unter anderem auch ermöglichen soll, verschiedene Inhalte direkt auf der Konsole abzuspeichern.</p>
<p>Quelle: <a title="http://www.pressetext.com/de#news/20120125017" href="http://www.pressetext.com/de#news/20120125017" target="_blank">pressetext.de</a></p>
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		<title>Datenschutz im Netz ist für Microsoft sehr wichtig</title>
		<link>http://www.multimedia360.de/2012/01/23/datenschutz-im-netz-ist-fur-microsoft-sehr-wichtig/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Entwicklung des Internet ist der Datenschutz nach Microsoft entscheidend]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Entwicklung des Internet ist der Datenschutz nach Einschätzung von Microsoft-Manager Dean Hachamovitch von entscheidender Bedeutung. &#8220;Er bringt ähnlich wie technische Standards und die Performance das Internet voran&#8221;, sagte Hachamovitch am Montag der dpa. Auch wenn der Schutz der Privatsphäre weltweit gefordert werde, lasse sie sich meist nur auf lokale Gegebenheiten bezogen realisieren. Dafür seien deshalb immer auch Kooperationen mehrerer Gruppen, Organisationen und lokalen Interessensvertretungen nötig.</p>
<p>Ob Microsoft sich den Forderungen von EU-Justizkommissarin Viviane Reding nach einem neuen EU-weiten Datenschutzrecht vorbehaltlos anschließen wird, könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, so Hachamovitch. Zur Bewertung müssten nun erst die Details studiert werden. Reding hatte am Wochenende auf dem Digital-Kongress DLD des Burda Verlags in München eine einheitliche Datenschutz-Gesetzgebung gefordert, die europaweit gelten solle. Nur wenn es klare Richtlinien gibt, stünden Internet-Unternehmen mit ihren Geschäftsmodellen und Produkten auf gesichertem Boden, sagte Reding.</p>
<p>Hachamovitch ist bei Microsoft für den Webbrowser Internet Explorer (IE) zuständig. Für einen besseren Schutz der Privatsphäre der Nutzer haben die Microsoft-Entwickler eine sogenannte Tracking Protection in den IE integriert. Über verschiedene Listen von Websites lässt sich darüber zum Beispiel genau justieren, welche Websites das Surf-Verhalten des Nutzers verfolgen dürfen und welche nicht. Der Anwender kann dabei einzelne Listen aktivieren und pflegen, die von verschiedenen Organisationen bereitgestellt werden.</p>
<p>Insgesamt gebe es inzwischen 20 solcher Listen weltweit, sagte Hachamovitch, drei neue für Europa seien gerade dazugekommen, darunter eine, die speziell für den Schutz von Kindern ausgelegt sei. Microsoft war lange Zeit weit führend im Browser-Markt, ist in den letzten Jahren aber zurückgefallen. Inzwischen versucht das Software-Unternehmen seine Position auch mit Sicherheits-Features gegen die wachsende Konkurrenz etwa durch den Firefox oder Google Chrome zu verteidigen.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>IBM und Microsoft retten Wall Street ins Plus</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 22:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Dow schloss, begünstigt von den Schwergewichten IBM und Microsoft, komfortabel im Plus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Aktienmarkt hat die Handelswoche am Freitag mehrheitlich mit Gewinnen beendet. Während der Dow, begünstigt von den Schwergewichten IBM und Microsoft, komfortabel im Plus schloss, verharrten die Indizes an der Technologiebörse Nasdaq in der Verlustzone. Der Dow Jones Industrial stieg mit plus 0,76 Prozent auf 12720,48 Punkte. Auf Wochensicht verzeichnete er damit einen Gewinn von 2,40 Prozent.</strong></p>
<p>Der S&amp;P-500-Index konnte kurz vor Handelsschluss ebenfalls noch ins Plus klettern und 0,07 Prozent auf 1315,38 Punkte zulegen. An der Technologiebörse Nasdaq verlor der Composite-Index 0,06 Prozent auf 2786,70 Punkte und der Auswahlindex Nasdaq 100 büßte 0,19 Prozent auf 2437,02 Punkte ein.</p>
<p>Enttäuschende Unternehmenszahlen von Google und General Electric (GE) hatten den Optimismus der laufenden Berichtssaison anfangs etwas getrübt, hieß es am Markt. Die Quartalsberichte der laufenden Berichtssaison seien bislang sehr durchwachsen ausgefallen, sagte ein Aktienstratege in New York. Gemessen an den Vorjahren, in denen drei Viertel der Unternehmen die Schätzungen des Marktes übertroffen hätten, seien die bisherigen Berichte klar enttäuschend ausgefallen. Ein anderer Börsianer sagte, dass zwar bisher gemischte Ergebnisse vorlägen, ein gewisser Rückgang des Gewinnwachstums aber bereits in den Kursen eingepreist sei.</p>
<p>Der Industriekonzern GE hatte im Schlussquartal 2011 zwar seinen Wachstumskurs fortsetzen können und steigerte auch den operativen Gewinn das siebte Quartal in Folge im zweistelligen Prozentbereich. Analysten hatten insgesamt jedoch mit einem noch stärkeren Wachstum gerechnet. Die Papiere des Mischkonzerns kletterten nach anfangs deutlichen Verlusten sogar kurz ins Plus und trotzten der anfänglichen Enttäuschung bis zum Schluss mit einem unveränderten Kurs bei 19,15 Dollar.</p>
<p>Google enttäuschte die Anleger stärker. Der Internetkonzern verzeichnete zwar einen Umsatzsprung und auch einen höheren Gewinn, die kräftig gestiegenen Kosten allerdings bremsten das Gewinnwachstum aus. Die Aktie des Konzerns aus Mountain View fiel zuletzt um 8,38 Prozent auf 586,00 Dollar. Der weltgrößte Chiphersteller Intel konnte hingegen trotz fehlender PC-Bauteile wegen der Flut in Thailand sein Geschäft kräftig ausbauen. Die Aktie des Halbleiterherstellers legte um 2,93 Prozent auf 26,38 Dollar zu.</p>
<p>Während Google die technologielastigen Nasdaq-Indizes mit sich ins Minus zog, hievten Microsoft und IBM den Dow an der Spitze in die Gewinnzone. Der Aktienkurs des Software-Primus aus Redmonton stieg um 5,65 Prozent auf 29,71 Dollar. Microsoft glich die schwächelnde Nachfrage nach seinem Betriebssystem-Flaggschiff Windows 7 durch ein besseres Geschäft mit Bürosoftware aus. Auch die Spielekonsolen des Konzerns verkauften sich gut. Das Ergebnis je Aktie übertraf die Markterwartungen.</p>
<p>Die Papiere vom Technologiekonzern IBM gewannen 4,43 Prozent auf 188,52 Dollar. Hier zahlte sich der Fokus auf Software und Dienstleistungen weiter aus. Im abgelaufenen Vierteljahr waren die beiden Sparten erneut die Wachstumstreiber. Beim Umsatz wurden die Erwartungen der Marktexperten zwar verfehlt, beim Ergebnis dafür jedoch übertroffen. IBM hatte nach dem Verkauf seiner PC-Sparte konsequent auf Dienstleistungen gesetzt, was dem einstigen Computer-Pionier durch die Wirtschaftskrisen der vergangenen Jahre half.</p>
<p>Das Kreditkartenunternehmen American Express konnte in seinem vierten Quartal ebenfalls bessere Zahlen vermelden. Die Erträge stiegen dank der Kauflust der Kunden, und auch unter dem Strich stand im Gesamtjahr rund ein Fünftel mehr als zuvor. Doch die Markterwartungen konnte der Konzern damit nicht schlagen: Weil Analysten mit mehr gerechnet hatten, gab die Aktie um 1,79 Prozent auf 50,04 Dollar nach. Schwächer waren im Dow nur Titel der Baumarktkette Home Depot, die 1,98 Prozent verloren.</p>
<p>Ebenfalls mit Zahlen im Fokus stand der weltgrößte Ölfeld-Dienstleister Schlumberger. Er steigerte seinen Gewinn im vierten Quartal. Die Papiere des Konzerns legten um 1,29 Prozent auf 73,80 Dollar zu. Ölkonzerne hatten aufgrund gestiegener Ölpreise ihre Ausgaben für Förderung und Produktion hochgefahren.</p>
<p>Der Wert des Euro hat sich im New Yorker Handel am Freitag im Vergleich zum europäischen Handel kaum verändert. In New York notierte der Außenwert der Gemeinschaftswährung bei zuletzt 1,2930 Dollar. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen verloren 13/32 Punkte auf 99 23/32 Punkte. Ein Anleihenhändler in London sagte, die zunehmende Risikoneigung und gute US-Konjunkturdaten hätten die Kurse belastet.</p>
<p>Quelle: dpa / Bild by Thorben Wengert / pixelio.de</p>
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		<title>Ex Microsoft Mitarbeiter gründet Startup</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ray Ozzie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ray Ozzie, ehemaliger Chief Software Architekt bei Microsoft, sucht Mitarbeiter für sein neues Startup]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ray Ozzie, ehemaliger Chief Software Architekt bei Microsoft, hat Medienberichten zufolge ein neues Startup gegründet und ist derzeit auf Mitarbeitersuche. Wie das Online-Magazin des &#8220;Boston Globe&#8221; berichtet, will der einstige Nachfolger von Bill Gates aber noch keine Einzelheiten über das neue Unternehmen mit dem Namen Cocomo verraten. Es gibt allerdings Anhaltspunkte dafür, dass Cocomo ein neues Produkt für die mobile Kommunikation auf Basis von Android und Apples iOS entwickeln will.</p>
<p>Ozzi gilt als Veteran der Computer- und Software-Branche. In den 90er Jahren entwickelte er die Verwaltungssoftware Lotus Notes. Bill Gates hatte Ozzi einst als Nachfolge für die ursprünglich auf ihn maßgeschneiderte Rolle des &#8220;Chief Software Architect&#8221; vorgesehen. Nach vier Jahren &#8211; und mancher Kritik unter anderem an seinem leisen und zurückhaltenden Auftreten &#8211; kehrte Ozzi Microsoft Ende 2010 den Rücken.</p>
<p>Bei Cocomo arbeite er mit einigen alten Kollegen und Weggefährten zusammen, berichtet &#8220;Boston online&#8221;. Zum Gründer-Team dürften auch die ehemaligen Microsoft-Manager Matt Pope und Ransom Richardson gehören, hieß es. Die Online-Plattform verweist auf eine Stellenanzeige, in der Entwickler mit Kenntnissen in Apples iOS, Android, klassischen Entwickler-Werkzeugen wie Java Script und HTML/CSS, Sozialen Netzwerken wie Facebook und Google+ sowie Interesse an Sozialanthropologie besitzen.</p>
<p><a href="http://www.boston.com/business/technology/innoeco/2012/01/former_lotus_and_microsoft_exe.html" target="_blank">Boston online</a></p>
<p><a href="http://www.cocomo.com" target="_blank">Cocomo-Website</a></p>
<p><a href="http://jobs.37signals.com/jobs/10271" target="_blank">Stellenanzeige</a></p>
<p>(dpa)</p>
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		<title>Windows 7 überholt Vorgänger XP</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Windows 7 hat seinen Vorvorgänger XP in Deutschland als beliebtestes Betriebssystem abgelöst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows 7 hat seinen Vorvorgänger XP in Deutschland als beliebtestes Betriebssystem abgelöst. Im vierten Quartal 2011 verwendeten 34,9 Prozent der Internetnutzer die aktuelle Version der Microsoft-Software, wie aus einer Analyse des Berliner Dienstleisters Webtrekk hervorgeht. Das sind 3,3 Prozent mehr als im Vorquartal.</p>
<p>Das im Jahr 2001 auf den Markt gebrachte Betriebssystem Windows XP kam immer noch auf 31,8 Prozent (-2,7 Prozent). Das 2007 veröffentlichte Windows Vista nutzten demnach 13,7 Prozent. Nimmt man alle Versionen zusammen, dominierte Microsoft den Markt mit einem Anteil von 80,7 Prozent (-0,2 Prozent). Mac OS X von Apple gewann leicht und kam auf 15,8 Prozent (+0,4 Prozent), einen neuen &#8220;historischen Höchststand&#8221;.</p>
<p>Webtrekk wertet für seine Kunden den Datenverkehr auf Websites aus, darunter die Auftritte von Esprit, Tchibo, Allianz und bild.de. Diese Informationen fließen in die Analyse ein. Insgesamt habe man die Daten von mehr als 100 Millionen Nutzern berücksichtigt, erklärte Webtrekk.</p>
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		<title>Browser Firefox ist Marktführer in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 05:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und nun ist es offenbar soweit: Mozilla Firefox verdrängt Microsoft Internet Explorer von Platz eins der Browser im Raum Deutschland. Wie das Marktforschungs-Unternehmen Fittkau &#38; Maaß in seiner aktuellen Auflage der Internet-Nutzungs-Umfrage W3B ermittelte, ist der Marktanteil des Firefox mittlerweile auf 45,6 Prozent gestiegen, wodurch der Freeware-Browser ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und nun ist es offenbar soweit: Mozilla Firefox verdrängt Microsoft Internet Explorer von Platz eins der Browser im Raum Deutschland.</p>
<p>Wie das Marktforschungs-Unternehmen Fittkau &amp; Maaß in seiner aktuellen Auflage der Internet-Nutzungs-Umfrage W3B ermittelte, ist der Marktanteil des Firefox mittlerweile auf 45,6 Prozent gestiegen, wodurch der Freeware-Browser knapp vor dem kumulierten Marktanteil des Internet Explorers (44,4 Prozent) landet. Betrachtet man die einzelnen Internet Explorer Generation allerdings getrennt, wird das Bild ungleich deutlicher: 44,2 Prozent Marktanteil des Firefox 3 stehen 25,5 beziehungsweise 11,8 Prozent Marktanteil der Internet Explorer 8 und 7 gegenüber. Der Internet Explorer 6 knackt mit mittlerweile nur noch 7,2 Prozent Marktanteil nicht einmal mehr die 10-Prozent-Grenze.</p>
<p>Diese 10-Prozent-Hürde erreichten die drei Browser-Alternativen Safari, Opera und Google Chrome zusammen. Obwohl es auch eine Safari-Version für Microsoft Windows gibt, kommt Apple mit seinem Browser bislang nicht über den Marktanteil der Apple Computer am gesamten Computermarkt hinaus. Noch erstaunlicher ist, dass Google Chromes Marktanteil noch niedriger als der von Opera ist. Googles Marktmacht im Bereich der Online-Suche lässt sich demnach auch weiterhin nicht ohne weiteres auf den Bereich der Internet Browser ausdehnen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.chip.de/news/Browser-Nutzung-Firefox-ueberholt-Internet-Explorer_39190838.html">chip.de</a></p>
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		<title>Windows 7 &#8211; und warum gab es eigentlich Vista</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 22:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Steve Ballmer]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows7]]></category>

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		<description><![CDATA[Steve Ballmer präsentiert Windows 7 - "Windows soll wieder schneller und besser werden!" Ich hoffe die Betonung liegt bei diesem Satz auf dem Wort "wieder". Den Vista konnte viele nicht überzeugen (Vista ist wie das neue Windows ME. Es war neu, es war anders aber keiner hat es genutzt!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steve Ballmer präsentiert Windows 7 &#8211; &#8220;Windows soll wieder schneller und besser werden!&#8221; Ich hoffe die Betonung liegt bei diesem Satz auf dem Wort &#8220;wieder&#8221;. Den Vista konnte viele nicht überzeugen (Vista ist wie das neue Windows ME. Es war neu, es war anders aber keiner hat es genutzt!)</p>
<p>Irgendwie ist Vista nie richtig durchgestartet und es scheint so als ob sich das auch in nächster Zeit nicht ändern wird. Zu groß ist die Hürde für viele Windows XP User. Vista benötigt sehr viel Systemresourcen und XP &#8220;läuft&#8221;.</p>
<p>Am heutigen Freitag hat der Softwarekonzenr Microsoft das kommende Betriebssystem Windows 7 vorgestellt. Die Ankündigung wurde weltweilt zum großen Thema in der Presse. Der freie Download, der vorerst für 2,5 Mio. User, die als Betatester fungieren sollen, gedacht ist, ist zum aktuellen Zeitpunkt wieder down.</p>
<p>Die Downloads sind in den Landessprachen Englisch, Deutsch, Arabisch, Hindi und Japanisch verfügbar gewesen und sollen es auch, laut Microsoft Windows 7 Webseite, bald wieder sein. Jetzt funktioniert der Download nicht.</p>
<p>Details zu Windows 7 können auf der <a title="Windows 7" href="http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/" target="_blank">Webseite</a> nachgelesen werden.</p>
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		</item>
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		<title>Microsoft Entlassungen erfreuen Aktionäre</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 01:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Krise ist auch bei Microsoft angekommen. Es sind Gerüchte im Umlauf das der Softwaregigant bis zu 10 % der Belegschaft entlassen muss. Diese Nachricht erfreut die Aktionäre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_209" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-209" title="Microsoft Entlassungen" src="http://www.multimedia360.de/wp-content/uploads/2008/12/microsoft_kas_dw_so_560488g-150x150.jpg" alt="Microsoft Entlassungen" width="150" height="150" />
<p class="wp-caption-text">Microsoft Entlassungen</p>
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<p>Die Krise ist auch bei Microsoft angekommen. Es sind Gerüchte im Umlauf das der Softwaregigant bis zu 10 % der Belegschaft entlassen muss. Diese Nachricht erfreut die Aktionäre.</p>
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<p>Sollte Microsoft die Entlassungen durchführen müssen, würde das ca. 9.100 Kündigungen bedeuten. <a href="http://economictimes.indiatimes.com/Software/Microsoft_advised_to_lay_off_over_9000_employees/articleshow/3905285.cms" target="_blank">Brad Reback</a>, Analyst bei der Brokerfirma Oppenheimer &amp; Co, findet einen derartigen Schritt für &#8220;sehr gesund für das Unternehmen&#8221;.</p>
<p>Reback fügt hinzu, dass es ein Zeichen für den Markt wäre in diesen schwierigen Zeiten die Profitabilität vor das Umsatzwachstum zu setzen. Gleichzeitig bedeuten 10% Entlassungen einen 10-prozentigen Zuwachs des Gewinns pro Aktie.</p>
<p>Wie die Entlassungspläne von Microsoft aussehen, will das Unternehmen bis Mitte Januar offiziell verkünden. Aktuell beschäftigt Microsoft 91.000 Mitarbeiter.</p>
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