Jun 062010

Social Networking im mobilen Web erlebt einen Boom. Die Nutzer verbringen inzwischen deutlich mehr Zeit als früher mit Networking-Aktivitäten, wenn sie mit dem Handy surfen. Das geht aus aktuellen Erhebungen von comScore http://www.comscore.com hervor, wonach Social Networking auch der am schnellsten wachsende Bereich im mobilen Internet ist.

Jun 062010

Berlin/Frankfurt am Main (pressetext.de)

Nach dem HDTV und 3D-TV entwickelt wurden, nimmt auch Hybrid-TV Gestalt an. Fernsehen und Internet werden dabei in einem Gerät kombiniert. Wenn es nach den Ideen der Hersteller geht, wird der Fernseher künftig zur Schalt- und Leitzentrale für Haushaltsgeräte und Haustechnik. Insbesondere für Senioren bietet dies eine Gelegenheit, länger ein selbstbestimmtes Leben in ihren Wohnungen führen zu können

Mai 292010

Wien (pressetext) -

Vom 23. bis 25.6. findet wieder das erfolgreiche Spezial-Training “Google AdWords Professional” statt. Zielgruppe sind alle, die bereits Erfahrung mit AdWords haben und ihre Kampagnen und ihr Wissen nun professionalisieren wollen. Das Training schließt mit der offiziellen Zertifizierungs-Prüfung von Google ab!

Mai 292010
Die beliebtesten Social Games auf den Seiten von Yahoo!

München/Sunnyvale, Kalifornien, 26. Mai 2010 – Yahoo! Inc. (Nasdaq: YHOO) hat eine Partnerschaft mit Zynga geschlossen und integriert die beliebtesten Social Games des führenden Anbieters von Online-Spielen in sein globales Netzwerk mit mehr als 600 Millionen Nutzern. Den Usern von Yahoo! eröffnet diese Partnerschaft neue und vielfältige Möglichkeiten zur Kommunikation mit Freunden und zur Kontaktpflege.

Dez 022009

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und nun ist es offenbar soweit: Mozilla Firefox verdrängt Microsoft Internet Explorer von Platz eins der Browser im Raum Deutschland.

Wie das Marktforschungs-Unternehmen Fittkau & Maaß in seiner aktuellen Auflage der Internet-Nutzungs-Umfrage W3B ermittelte, ist der Marktanteil des Firefox mittlerweile auf 45,6 Prozent gestiegen, wodurch der Freeware-Browser knapp vor dem kumulierten Marktanteil des Internet Explorers (44,4 Prozent) landet. Betrachtet man die einzelnen Internet Explorer Generation allerdings getrennt, wird das Bild ungleich deutlicher: 44,2 Prozent Marktanteil des Firefox 3 stehen 25,5 beziehungsweise 11,8 Prozent Marktanteil der Internet Explorer 8 und 7 gegenüber. Der Internet Explorer 6 knackt mit mittlerweile nur noch 7,2 Prozent Marktanteil nicht einmal mehr die 10-Prozent-Grenze.

Diese 10-Prozent-Hürde erreichten die drei Browser-Alternativen Safari, Opera und Google Chrome zusammen. Obwohl es auch eine Safari-Version für Microsoft Windows gibt, kommt Apple mit seinem Browser bislang nicht über den Marktanteil der Apple Computer am gesamten Computermarkt hinaus. Noch erstaunlicher ist, dass Google Chromes Marktanteil noch niedriger als der von Opera ist. Googles Marktmacht im Bereich der Online-Suche lässt sich demnach auch weiterhin nicht ohne weiteres auf den Bereich der Internet Browser ausdehnen.

Quelle: chip.de

Nov 132009

Mountain View 13.11.2009 – Google hat gestern, Donnerstagabend, das Projekt SPDY http://dev.chromium.org/spdy – ausgesprochen “SPeeDY” – vorgestellt. Wie die Abkürzung schon verrät, geht es dem Internetkonzern wieder ein Mal um Geschwindigkeit. Insbesondere handelt es sich bei SPDY um ein neues Datenübertragungsprotokoll, das dem klassischen HTTP auf die Sprünge helfen soll. In Aussicht steht damit laut Google-Blog ein doppelt so schnelles Web.

Im Wesentlichen besteht Googles Ansatz darin, mit SPDY für geringere Latenzzeiten zu sorgen. Dazu soll das Protokoll insbesondere in Bereichen Verbesserungen bringen, in denen das etwas in die Tage gekommene HTTP nicht mehr recht mit den Anforderungen des modernen Webs mithalten kann.

HTTP elegant, doch nicht ganz zeitgemäß

HTTP ist aktuell der Standard dafür, wie Browser und Server miteinander kommunizieren. Die Google-Softwareentwickler Mike Belshe und Roberto Peon bezeichnen HTTP als “elegant einfaches” Protokoll und betonen seinen Wert fürs Web. Allerdings hat das vor 20 Jahren von Webpionier Tim Berners-Lee erdachte Protokoll nach Ansicht von Google performancemäßig die besten Tage hinter sich. Denn moderne Webseiten stellen dem Unternehmen zufolge Anforderungen, mit denen vor zehn Jahren noch nicht zu rechnen war.

SPDY ist nun dazu gedacht, das alte Protokoll zu ergänzen und seine Schwächen zu beheben. Beispielsweise ist über eine TCP-Verbindung eine unbegrenzte Zahl an Anfragen des Browsers an Server vorgesehen statt nur einer. Header-Informationen werden im Gegensatz zu bisher stets komprimiert übertragen. Außerdem spielen Server eine aktivere Rolle als bei HTTP. Wenn zur Darstellung einer Seite bestimmte Ressourcen nötig sind, soll der Server bei SPDY diese auch ohne vorherige Anfrage an den Client pushen können oder zumindest den Vorschlag machen, diese bevorzugt zu verlangen.

Sicherheit geht vor

Obwohl der Schwerpunkt bei SPDY auf mehr Geschwindigkeit liegt, nimmt Google in einem Punkt freiwillig doch eine leichte Erhöhung der Latenzzeit in Kauf. Denn alle Verbindungen sollen beim neuen Protokoll standardmäßig mit SSL verschlüsselt werden. “Wir glauben, dass die langfristige Zukunft des Webs von einer sicheren Netzwerkverbindung abhängt”, begründet Google diese Entscheidung.

Vielversprechende Tests

Google hat zu Testzwecken bereits einen prototypischen SPDY-Webserver und eine SPDY-fähige Variante des Browsers Chrome entwickelt. Erste Laborversuche seien vielversprechend verlaufen. Mit simulierten Heimnetzwerkverbindungen konnten 25 der beliebtesten Webseiten über SSL-Verbindungen um bis 55 Prozent schneller geladen werden, so Google. Noch sei aber viel Arbeit nötig, um SPDY auch unter realen Bedingungen zu testen.

Mit dem Projekt an die Öffentlichkeit gegangen ist man Belshe und Peon zufolge nun, da man sich an einem Punkt befände, an dem das kleine Google-interne Entwicklerteam von der aktiven Beteiligung und dem Feedback der größeren Web-Community profitieren könne.

Quelle: pressetext.de

Jan 212009

Der Internet-Gigant Google hat bekannt gegeben, dass die Vermarktung für Printmedien nicht mehr weiter geführt wird. Google teilte mit dieses Geschäftsfeld brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Nicht nur für Google sehen die Zahlen bei Printmedien aus. Die Talfahrt der Konjunktur hat bei vielen anderen Printmedien auch zu Einbrüchen geführt.

Ende Februar soll das Programm, mit dem Kunden via Internet Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften schalten konnten, beendet werden. Der Suchmaschinenbetreiber ist zur Zeit dabei mehrere Aktivitäten, die nicht zu Kerngeschäft gehören, zu überdenken und gegebenfalls zu beenden.

Quelle: heise.de

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