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	<title>Multimedia360.de &#187; Firefox</title>
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	<description>News aus der Multimedia Welt</description>
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		<title>Mit HTTPSEverywhere Web-Kommunikation kodieren</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
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		<category><![CDATA[HTTPSEverywhere]]></category>
		<category><![CDATA[Kodierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Version von Firefox-Erweiterung HTTPSEverywhere erschienen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem ist die neue Version 1.2.2 der Firefox-Browsererweiterung HTTPSEverywhere <a href="http://bit.ly/HTTPSFF" rel="external">http://bit.ly/HTTPSFF</a> erschienen. Die vom Tor Project <a href="http://torproject.org/" rel="external">http://torproject.org</a> gemeinsam mit der Electronic Frontier Foundation entwickelte Software unterstützt über 1.000 Webseiten und verschlüsselt die Kommunikation über das HTTPSecure-Protokoll, wenn es möglich ist. Sollte der sichere Standard serverseitig nicht unterstützt werden, so wird der Nutzer über ein Icon gewarnt.</p>
<p><strong>Umfangreiche Whitelist</strong></p>
<p>Die etwas über 100 Kilobyte große Erweiterung für den Mozilla-Browser bedient sich einer eigenen Whitelist, um den Nutzer auf den darauf verzeichneten Websites stets über HTTPS surfen zu lassen. Darunter befindet sich eine breite Auswahl von der deutschen Agentur für Arbeit über Special-Interest-Seiten wie 1NightStandStory bis hin zur Wikipedia. Für nicht aufgeführte Webpräsenzen lassen sich eigene Rulesets hinzufügen, eine Anleitung dazu bietet das Projekt auf seiner Homepage.</p>
<p>Die Macher verzichten auf eine automatische Abfrage für die serverseitige Unterstützung einer sicheren HTTPS-Verbindung, da die in Einzelfällen zu größeren Verzögerungen oder Sicherheitslücken führen könnte.</p>
<p>HTTPSEverywhere steht als Open Source unter der GNU-GPL-Lizenz bereit. Es basiert teilweise auf dem ebenfalls populären Plugin &#8220;NoScript&#8221;, das Nutzer vor Clickjacking und anderen gefährlichen Attacken aus dem Web schützen soll.</p>
<p><strong>Keine Anonymisierung</strong></p>
<p>Die Extension richtet nach der Installation ein Icon in der Navigationsleiste des Browsers ein, mit dem sich ihre Funktion auf der jeweils besuchten Seite mit zwei Klicks ein- und ausschalten lässt. Die Installation der Software kann dazu führen, dass der Login in Netzwerke, die eine Authentifizierung über den Browser voraussetzen, nicht mehr funktioniert. Denn diese Mechanismen &#8220;entführen&#8221; das Surfprogramm in technischer Hinsicht, was über eine HTTPS-Verbindung nicht möglich ist.</p>
<p>Das Tool soll dem User helfen, dank Verschlüsselung sicher im Netz zu kommunizieren. Vollständige Anonymität gewährleistet es jedoch nicht, hierzu bleibt der User auf die Nutzung von sicheren Proxyservern oder dem Tor-Netzwerk angewiesen. Ausgaben für Googles Browser Chrome, den Internet Explorer von Microsoft, Apples Safari oder Opera gibt es aufgrund von Limitationen in deren Programmierschnittstellen aktuell nicht.</p>
<p>Quelle: pressetext.de / Bild by Rainer Sturm / pixelio.de</p>
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		<title>Browser Firefox ist Marktführer in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 05:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und nun ist es offenbar soweit: Mozilla Firefox verdrängt Microsoft Internet Explorer von Platz eins der Browser im Raum Deutschland. Wie das Marktforschungs-Unternehmen Fittkau &#38; Maaß in seiner aktuellen Auflage der Internet-Nutzungs-Umfrage W3B ermittelte, ist der Marktanteil des Firefox mittlerweile auf 45,6 Prozent gestiegen, wodurch der Freeware-Browser ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und nun ist es offenbar soweit: Mozilla Firefox verdrängt Microsoft Internet Explorer von Platz eins der Browser im Raum Deutschland.</p>
<p>Wie das Marktforschungs-Unternehmen Fittkau &amp; Maaß in seiner aktuellen Auflage der Internet-Nutzungs-Umfrage W3B ermittelte, ist der Marktanteil des Firefox mittlerweile auf 45,6 Prozent gestiegen, wodurch der Freeware-Browser knapp vor dem kumulierten Marktanteil des Internet Explorers (44,4 Prozent) landet. Betrachtet man die einzelnen Internet Explorer Generation allerdings getrennt, wird das Bild ungleich deutlicher: 44,2 Prozent Marktanteil des Firefox 3 stehen 25,5 beziehungsweise 11,8 Prozent Marktanteil der Internet Explorer 8 und 7 gegenüber. Der Internet Explorer 6 knackt mit mittlerweile nur noch 7,2 Prozent Marktanteil nicht einmal mehr die 10-Prozent-Grenze.</p>
<p>Diese 10-Prozent-Hürde erreichten die drei Browser-Alternativen Safari, Opera und Google Chrome zusammen. Obwohl es auch eine Safari-Version für Microsoft Windows gibt, kommt Apple mit seinem Browser bislang nicht über den Marktanteil der Apple Computer am gesamten Computermarkt hinaus. Noch erstaunlicher ist, dass Google Chromes Marktanteil noch niedriger als der von Opera ist. Googles Marktmacht im Bereich der Online-Suche lässt sich demnach auch weiterhin nicht ohne weiteres auf den Bereich der Internet Browser ausdehnen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.chip.de/news/Browser-Nutzung-Firefox-ueberholt-Internet-Explorer_39190838.html">chip.de</a></p>
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