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	<title>Multimedia360.de &#187; Fernseher</title>
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	<description>News aus der Multimedia Welt</description>
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		<title>Keine Hitachi Fernseher mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
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		<description><![CDATA[Hitachi will keine Fernseher mehr bauen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der japanische Elektronik-Konzern Hitachi steigt aus der Produktion von TV-Geräten aus. Von Ende September an sollen Fernseher der Marke von ausländischen Auftragsfertigern gebaut werden, teilte das Unternehmen am Montag in Tokio mit. Die Herstellung von TV-Geräten hat sich zuletzt zu einem wenig profitablen Geschäft entwickelt: Den Anbietern machen ein Preisverfall sowie deutliche Überkapazitäten angesichts sinkender Kundennachfrage zu schaffen. Hitachi baute seit 1956 Fernseher in Japan, wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>CES &#8211; Tablets, Große Fernseher und schlaue Autos</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Jahr beginnt für die Unterhaltungselektronik mit einem Feuerwerk von Neuheiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das neue Jahr beginnt für die Unterhaltungselektronik mit einem Feuerwerk von Neuheiten: Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas dreht sich in dieser Woche alles um flache Tablet-Computer, große Fernseher und schlaue Autos.</strong></p>
<p>Die Hersteller von Digitaltechnik, Unterhaltungselektronik und Internet-Anwendungen starten mit einem Innovationsfeuerwerk ins neue Jahr: Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zeigen mehr als 2700 Aussteller nach Angaben der Veranstalter rund 20 000 neue Produkte. Wie im Vorjahr werden mehr als 140 000 Besucher erwartet. Am (morgigen) Montag beginnt die Messe mit einem Leitvortrag (Keynote) von Microsoft-Chef Steve Ballmer.</p>
<p>Microsoft will unter anderem einen Einblick in den Entwicklungsstand von Windows 8 geben: Der für Herbst erwartete Nachfolger des aktuellen Betriebssystems soll sich auch mit Tablet-Computern verstehen, welche die verbreitete Prozessortechnik des britischen Chip-Spezialisten ARM nutzen. Bisher hat Microsoft sein Windows ganz auf die Intel-Welt ausgerichtet. Tablet-Computer stehen besonders im Blickpunkt der CES; daneben liegen Smartphones, die neue Laptop-Kategorie der Ultrabooks, Fernseher mit Internet-Anschluss und Digitaltechnik fürs Auto im Trend.</p>
<p>Bereits vor Eröffnung der Messe haben einige Hersteller ihre CES- Neuheiten angekündigt. Vom japanischen Hersteller Toshiba wird nach Informationen von Fachmedien der mit 7,7 Millimeter dünnste Tablet-Computer erwartet &#8211; das iPad misst 8,8 Millimeter. Das Gerät im 10-Zoll-Format kommt mit dem Google-System Android in der Version 3.2 (Honeycomb).</p>
<p>Der südkoreanische Hersteller LG Electronics präsentiert den nach eigenen Angaben weltweit größten Fernseher mit der neuen Bildschirmtechnik OLED &#8211; hier kommen organische Leuchtdioden zum Einsatz, die ein besonders kontrastreiches Bild versprechen. Diese Technik konnte bisher nur für deutlich kleinere Bildschirmgrößen realisiert werden. Der OLED-TV von LG kommt auf eine Bildschirmdiagonale von 55 Zoll (knapp 140 cm) &#8211; und auf einen erwarteten Preis von rund 10 000 Dollar (7730 Euro).</p>
<p>Besondere Beachtung findet auch die Digitaltechnik fürs Auto, zumal auch Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche eine der viel beachteten Keynotes halten wird. Der US-Hersteller Ford will fünf Smartphone-Apps für Autofahrer zeigen, welche die Sprachsteuerung der Sync-Plattform des Unternehmens nutzen. &#8220;Es geht darum, dass wir jede Ablenkung für den Fahrer so gering wie möglich halten&#8221;, erklärte Ford-Sprecher Alan Hall der Nachrichtenagentur dpa.</p>
<p>Ein eigener Ausstellungsbereich widmet sich zum ersten Mal den Internet-Startups: In der neuen &#8220;Eureka Park TechZone&#8221; präsentieren sich 94 junge Firmen in der Hoffnung, sich mit ihren Produkten in der künftigen IT-Landschaft zu etablieren. Die Messe im US-Staat Nevada bildet den Auftakt in einem Trio von drei internationalen Messen: Ende Februar folgt die Mobilfunkmesse Mobile World in Barcelona, Anfang März dann die Cebit in Hannover mit ihrem Schwerpunkt auf Digitaltechnik im Unternehmen.</p>
<p><a href="http://www.cesweb.org/" target="_blank">Website CES</a></p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Hybrid-TV: Fernseher gehen online</title>
		<link>http://www.multimedia360.de/2010/06/06/hybrid-tv-fernseher-gehen-online/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 08:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[[ad#text links1] Berlin/Frankfurt am Main (pressetext.de) Nach dem HDTV und 3D-TV entwickelt wurden, nimmt auch Hybrid-TV Gestalt an. Fernsehen und Internet werden dabei in einem Gerät kombiniert. Wenn es nach den Ideen der Hersteller geht, wird der Fernseher künftig zur Schalt- und Leitzentrale für Haushaltsgeräte und Haustechnik. Insbesondere für Senioren bietet dies eine Gelegenheit, länger ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[ad#text links1]</p>
<p>Berlin/Frankfurt am Main (pressetext.de)</p>
<p><!-- LIVING AD - VIDEOADD CONTENT START //-->Nach dem HDTV und 3D-TV entwickelt wurden, nimmt auch Hybrid-TV Gestalt an. Fernsehen und Internet werden dabei in einem Gerät kombiniert. Wenn es nach den Ideen der Hersteller geht, wird der Fernseher künftig zur Schalt- und Leitzentrale für Haushaltsgeräte und Haustechnik. Insbesondere für Senioren bietet dies eine Gelegenheit, länger ein selbstbestimmtes Leben in ihren Wohnungen führen zu können<span id="more-362"></span></p>
<p>&#8220;Über den Fernseher kann man künftig zum Beispiel kontrollieren, ob der Herd auch wirklich aus ist oder ob in der Wohnung noch irgendwo Elektrogeräte unnötig laufen. Über die Fernbedienung kann man die Geräte steuern, das spart Strom und bietet einen zusätzlichen Sicherheitsaspekt für ältere Menschen&#8221;, erklärt Jürgen Sewczyk von JS Consult/Eutelsat.</p>
<p><strong>Verkaufszahlen steigen rasant</strong></p>
<p>&#8220;Daraus hat sich mittlerweile eine große Bewegung gebildet, die diese neue Technologie namens Assistent Living fördert. Darunter befinden sich Telekom-Unternehmen, Versicherer und soziale Einrichtungen. Auch viele Krankenkassen, die dank der modernen Technologie Senioren länger in ihren Wohnungen halten wollen, um sie nicht der Pflegeheim- und Altersheimthematik aussetzen zu müssen&#8221;, so Sewczyk weiter.</p>
<p>In den letzten zwölf Monaten wurden laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) schon 750.000 Flachbildschirme mit Internetzugang verkauft. Marktanalysten zur Folge sollen bis Ende 2010 gut zwei Mio. hybride Endgeräte in den deutschen Haushalten stehen. Das entspricht einem Marktanteil von 20 Prozent. &#8220;Damit ist Deutschland zusammen mit den Niederlanden europaweit führend bei diesem Trend&#8221;, so Frank Franz von der GfK.</p>
<p>Jürgen Sewczyk rechnet bis Ende 2011 sogar mit fünf bis sechs Mio. Hybrid-Fernsehern in deutschen Haushalten. &#8220;Die Technik ist eingebaut, die kostet nichts mehr. Diesem Trend kann man sich gar nicht mehr entziehen. Jetzt muss man eben nur noch sehen, welche Technologie bzw. welches Design tatsächlich am leistungsstärksten ist&#8221;, so Sewczyk.</p>
<p><strong>Via Teletext ins Internet</strong></p>
<p>Mehr passende Hybrid-TV-Inhalte und auch ein Branchenstandard bei den Geräten sind die nächsten Ziele der Hersteller. Innerhalb der Deutschen TV-Plattform <a href="http://www.tv-plattform.de" target="_blank">http://www.tv-plattform.de</a> hat sich deshalb die Arbeitsgruppe &#8220;Hybride Endgeräte&#8221; unter der Leitung Sewczyks formiert. Mit rund 30 Experten von Mitgliedsunternehmen arbeitet die AG unter anderem daran, hybride Dienste und Geräte zu definieren. Das System Hybrid broadcast broadband TV kurz HbbTV wurde inzwischen bei der Europäischen Organisation ETSI (Digital Europe) als möglicher Online-Plattform-Standard eingereicht.</p>
<p>Philips nutzte dieses System bei seinem NetTV-Angebot als einer der Ersten. &#8220;Mit HbbTV haben wir einen großen Schritt gemacht, schon gut 15 Hersteller verwenden es mittlerweile. Es ist also schon ein Standard&#8221;, so Sewczyk. Um das Internet auf den Fernsehbildschirm zu holen, wird am Gerät ein Internetanschluss benötigt. Dies ist entweder mittels integrierter Digitalempfänger (iDTV) gegeben oder man schließt Set-Top-Boxen an.</p>
<p>Das TV-Web muss man sich jedoch etwas anders vorstellen: &#8220;Es ergibt keinen großen Sinn, direkt im Internet zu surfen. Man sitzt drei Meter vom Bildschirm entfernt, dafür sind die normalen Webseiten-Inhalte viel zu klein. Auch längere Texte wie E-Mails auf der Fernbedienung zu schreiben, ist viel zu mühselig. Es ist also nicht direkt das Internet, das man empfängt, sondern vielmehr der Teletext, der renoviert wird&#8221;, erklärt Sewczyk.</p>
<p><strong>Fernbedienung wird vereinfacht</strong></p>
<p>Über die Fernbedienung wird man auf &#8216;Internet&#8217; umschalten können. Auf dem Bildschirm erscheint daraufhin ein Portal mit kleinen Applikationen, wie man es vom Apple-iPhone kennt. Dahinter verbergen sich die entsprechenden Dienste wie Wetter, Tagesschau, YouTube und eBay.</p>
<p>Auch die Fernbedienung wird dafür weiterentwickelt. &#8220;Einige Hersteller werden auf der IFA 2010 Modelle vorstellen, die nur noch fünf bis sechs Tasten haben. Alles andere wird über den Bildschirm bedient. Zusätzlich wird auf der Fernbedienung noch eine Zehner-Tastur mit Buchstaben hinterlegt sein, wie beim Handy&#8221;, ist sich Sewczyk sicher. &#8220;Die aktuellen Entwicklungen werden das Fernsehen revolutionieren. In drei bis vier Jahren ist es soweit. Alle Marktzeichen stehen dafür.&#8221;</p>
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