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	<title>Multimedia360.de &#187; Facebook</title>
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	<description>News aus der Multimedia Welt</description>
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		<title>Nutzer sind ein Fünftel ihrer Online-Zeit bei Facebook</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook-Nutzer verbringen laut einem "Focus"-Bericht im Schnitt ein Fünftel ihrer Zeit im Internet bei Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook-Nutzer verbringen laut einem &#8220;Focus&#8221;-Bericht im Schnitt ein Fünftel ihrer Zeit im Internet bei dem sozialen Netzwerk &#8211; allerdings mit stagnierender Tendenz. In Deutschland habe sich der Wert seit dem vergangenen Jahr bei 16 Prozent, in den USA zwischen 14 und 15 Prozent eingependelt, schreibt das Magazin unter Berufung auf Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Comscore. Im Schnitt der 20 größten Facebook-Länder seien es 20 Prozent, Wachstum komme derzeit vor allem aus Schwellenländern wie Brasilien und Indonesien.</p>
<p>Die Zahlen sind von Bedeutung mit Blick auf den geplanten Börsengang von Facebook: Demnach braucht das Unternehmen Wachstumsperspektiven, die sich aus mehr Nutzern, mehr Zeit auf Facebook pro Nutzer und aus mehr Umsatz pro Nutzer, zum Beispiel aus Werbung oder Gebühren für Spiele, ergeben können.</p>
<p>Der deutsche Internet-Unternehmer Lars Hinrichs, Gründer des Netzwerks Xing, erwartet noch Überraschungen bei dem Börsenkandidaten. &#8220;Es würde mich sehr wundern, wenn Facebook nicht mit Hochdruck an einer Suchmaschine arbeitet oder eine übernimmt&#8221;, sagte Hinrichs dem &#8220;Focus&#8221;. Dies sei wirtschaftlich besonders interessant, wenn die Tipps von Facebook-Freunden bei der Suche berücksichtigt würden. Die Suchfunktionen sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter gelten bisher als schwach. Nach Einschätzung des Internet-Experten und Bloggers Sascha Lobo könnte dies aber auch Absicht sein, um Nutzer zur ständigen Aktivität zu zwingen.</p>
<p>Facebook will bei seinem Börsengang nach derzeitigem Stand fünf Milliarden Dollar (3,8 Mrd Euro) einsammeln. Damit wäre es der größte Börsengang eines Internet-Unternehmens aller Zeiten. Wann genau das Online-Netzwerk aufs Parkett geht, ist noch unklar.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Facebook: Börsengang geplant</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investoren fiebern einem Börsengang von Facebook entgegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Investoren fiebern einem Börsengang von Facebook entgegen &#8211; bald soll es soweit sein. Laut Medienberichten will das weltgrößte Online-Netzwerk kommende Woche den ersten Schritt machen. Der erwartete Börsenwert liegt bei 100 Milliarden Dollar.</strong></p>
<p>Facebook wird seinen mit Spannung erwarteten Mega-Börsengang wohl in den kommenden Tagen auf den Weg bringen. Das weltgrößte Online-Netzwerk könne zum Mittwoch die nötigen Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht einreichen, berichtete am Wochenende das &#8220;Wall Street Journal&#8221; &#8211; und wenig später auch die &#8220;Financial Times&#8221; und die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Das wäre der erste Schritt auf dem Weg zum Parkett. Bis zum eigentlichen Börsengang dürften dann aber noch Monate vergehen. Aktuell wird mit April oder Mai gerechnet.</p>
<p>Facebook strebt demnach wie schon erwartet eine Bewertung von 75 bis 100 Milliarden Dollar an (57 bis 76 Mrd Euro). Damit würde der Senkrechtstarter sofort mehr auf die Waage bringen als die meisten Dax-Konzerne: Siemens ist rund 67 Milliarden Euro wert, Volkswagen kommt auf etwa 60 Milliarden Euro, der Chemieriese BASF sowie der Software-Entwickler SAP auf jeweils 56 Milliarden Euro. Das teuerste Unternehmen an der Börse ist derzeit Apple mit einem Wert von gut 417 Milliarden Dollar. Die gewöhnlich gut unterrichteten Medien beriefen sich auf eine eingeweihte Personen. Die verrieten auch, dass vermutlich die US-Investmentbank Morgan Stanley den Börsengang federführend begleiten werde. Das wäre ein Coup für das Wall-Street-Haus. Es winken millionenschwere Gebühreneinnahmen und viel Renommee bei einem der größten Börsengänge aller Zeiten. Auch der Rivale Goldman Sachs soll eine gewichtige Rolle übernehmen.</p>
<p>Bereits seit längerem wird über einen Börsengang von Facebook im späten Frühjahr spekuliert. In der jüngeren Vergangenheit hatten Internetfirmen wie das berufliche Netzwerk LinkedIn, das Schnäppchenportal Groupon und der Spieleentwickler Zynga (&#8220;Farmville&#8221;) den Sprung aufs Parkett gewagt. Das war vielfach als Testlauf für Facebook gesehen worden.</p>
<p>Nach früheren Informationen sollen im ersten Schritt Aktien für rund 10 Milliarden Dollar ausgegeben werden. Das wäre je nach Gesamtumfang des Börsengangs etwa ein Zehntel aller Anteile. Der Rest verbliebe bei den Alteignern, darunter Gründer und Chef Mark Zuckerberg. Ihm gehört ein knappes Viertel von Facebook.</p>
<p>Facebook müsste nach US-Vorschriften vermutlich ohnehin ab April seine Geschäftszahlen offenlegen, da das Unternehmen im vergangenen Jahr mit ziemlicher Sicherheit die Marke von 500 Anteilseignern überschritten hat. Verzichtet Zuckerberg auf einen Börsengang, müsste er sich in die Bücher schauen lassen, ohne zusätzliches Eigenkapital zu beschaffen. Deshalb wurde der Gang aufs Parkett in diesem Zeitraum erwartet.</p>
<p>Zuckerberg wollte die Kontrolle über sein Unternehmen lange nicht aus der Hand geben und hatte deshalb einen Börsengang so lange wie möglich hinausgezögert. Mit inzwischen rund 800 Millionen Nutzern ist Facebook die unangefochtene Nummer eins unter den Online-Netzwerken. Trotz Kritik von Datenschützern und Politikern am Umgang mit Nutzerinformationen wächst das Netzwerk weiter schnell.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>ING-Diba schiebt Riegel vor Facebook-Diskussion</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dirk Nowitzki verspeist vor laufender Kamera eine Scheibe Wurst - ING-Diba bekommt Kommentar-Flut auf Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Basketballer Dirk Nowitzki verspeist vor laufender Kamera eine Scheibe Wurst &#8211; und die ING-Diba, die ihn als Werbestar gebucht hat, kann sich vor Kommentaren kaum retten. Die Bank sieht sich letztlich gezwungen, auf ihrer Facebook-Seite einen Riegel vorzuschieben. </strong></p>
<p>Es geht &#8211; im wörtlichen Sinne &#8211; um die Wurst. Ein TV-Spot der ING-Diba mit Basketball-Star Dirk Nowitzki ruft Vegatierer und Veganer auf den Plan. Über Tage wird die Facebook-Seite der Direktbank zum Diskussionsforum über Sinn und Unsinn von Fleischverzehr, gesunde Ernährung und den Hunger in Afrika &#8211; bis die ING-Diba einen Riegel vorschiebt.</p>
<p>Was war geschehen? Sympathieträger Nowitzki, 2,13 Meter groß und aus Sicht der Bank dennoch ein Sinnbild für Bodenständigkeit, kehrt &#8211; so suggeriert das 45-Sekunden-Werbefilmchen &#8211; in die Metzgerei seiner Kindheit zurück. Eine Metzgerin reicht ihm eine Scheibe Wurst über die Theke. &#8220;Was haben wir früher immer gesagt?&#8221; Nowitzki: &#8220;Damit Du groß und stark wirst.&#8221; Schallendes Gelächter.</p>
<p>Was ein Sparprodukt der Direktbank bewerben soll, empört die Internetgemeinde. Ein Veganer postet auf Facebook: &#8220;das ist schon krass dass er wurst isst. &#8230; schämt euch diba. stoppt fleisch im fernsehen!&#8221; Eine Vegetarierin nennt den Spot &#8220;anstößig&#8221;. Die Fraktion der Fleischesser lässt das nicht auf sich sitzen. &#8220;Soll jetzt in jedem Film nen Steak etc. gepixelt werden?&#8221;, fragt eine Userin. Eine andere ist es leid, &#8220;als Tiermörder abgestempelt zu werden&#8221;.</p>
<p>&#8220;Fruchtzwergenaufstand&#8221; im &#8220;Gutmenschenland&#8221; oder berechtigter Ausstausch über unterschiedliche Weltsichten? Selbst der Chef der Bank, der Niederländer Roland Boekhout, zeigt sich erstaunt: &#8220;Es ist interessant, wie schnell so eine Diskussion so groß werden kann und die Emotionalität da reinkommt&#8221;, sagt Boekhout der dpa.</p>
<p>Mit solchen Erfahrungen steht die ING-Diba nicht alleine da. Auch andere Geldhäuser experimentieren mit Facebook, Twitter und Co. Über soziale Netzwerke direkt Kontakt zu (potenziellen) Kunden aufnehmen &#8211; das klingt einfach, viele Banken jedoch nutzen Social Media bislang eher als zusätzlichen Kanal für ihre Werbebotschaften.</p>
<p>Harsche Urteile wie das von Trigema-Chef Wolfgang Grupp (68) aus dem Mai 2010 (&#8220;Twitter ist für mich einfach nur dumm, und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten.&#8221;) gehören in deutschen Unternehmen zunehmend der Vergangenheit an. Doch: &#8220;Viele Firmen sind noch völlig planlos&#8221;, befand Robert Wauer, dessen Firma Azionare für Kunden die sozialen Netze, Blogs und Webseiten mit spezieller Software überwacht, kürzlich im &#8220;Handelsblatt&#8221;.</p>
<p>Marketingforscher Bernhard Sauer warnte schon im vergangenen Jahr: &#8220;Ein reiner platter Vertriebskanal hat in diesem anarchischen Umfeld oft einen Bumerangeffekt. Es muss einen Mehrwert bieten.&#8221; So machte etwa die Deutsche Bahn schon die unangenehme Erfahrung, beim Ticketverkauf via Facebook ungewollt ein Forum für Kritik am Unternehmen zu schaffen. Die ING-Diba, Tochter der niederländischen ING, schaut dem Treiben auf ihrer Facebook-Seite eine Weile zu. Dann zieht sie die Reißleine. Am Dienstag vergangener Woche teilt sie ihren &#8220;lieben Fans und Diskussionsteilnehmern&#8221; auf ihrer Facebook-Seite mit, sie stelle ihre Plattform ja gerne für Diskussionen bereit. Nun sei es aber genug, schließlich wolle man als Bank, &#8220;Kunden attraktive Finanzprodukte und einen guten Service&#8221; anbieten: &#8220;Um den Anliegen unserer Kunden und Interessenten wieder mehr Raum zu geben, werden wir nun neue Posts zu den genannten Themen von der Pinnwand entfernen.&#8221;</p>
<p>ING-Diba-Sprecher André Kauselmann hatte dem Branchendienst &#8220;Werben &amp; Verkaufen&#8221; (W&amp;V) noch vor diesem Schritt gesagt: &#8220;Wir wollen nichts zensieren und sind für eine freie Diskussion.&#8221; In der Hochphase der Wurstdebatte seien &#8220;im 5-Sekunden-Takt neue Posts und Kommentare eingestellt&#8221; worden.</p>
<p>Nowitzkis-Wurstclip ist im Internet längst ein Hit &#8211; und womöglich inzwischen bekannter als er sonst geworden wäre. Allein auf Youtube wurde der Film bis Freitagabend schon fast 70 000 Mal aufgerufen. Ob der blonde Hüne ohne Fleischeslust das geworden wäre, was er heute ist? Mancher der Facebook-Diskutanten hat Zweifel: Nowitzki wäre womöglich &#8220;nicht größer als einsfuffzig geworden &#8230;, wenn der immer nur Gemüse gegessen hätte. Dann hätte der nur Jockey werden können.&#8221;</p>
<p>Quelle: dpa / Bild ING-Diba Pressebild</p>
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		<title>Organspende über Facebook</title>
		<link>http://www.multimedia360.de/2012/01/03/organspende-uber-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziales Netzwerk als Kontaktplattform für Spender und Kranke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wartelisten für Organtransplantationen sind normalerweise lang. Die begrenzte Anzahl an Spendern und Kompabilitätsprobleme machen die Suche nach menschlichen Ersatzteilen schwierig. Soziale Netzwerke haben schon einigen Kranken geholfen passende Spender zu finden, wie die Huffington Post berichtet. &#8220;Wir sehen immer häufiger erfolgreiche Spenden, die ihren Ausgang auf sozialen Netzwerken genommen haben. Früher haben sich die Menschen über Annoncen, Freunde oder Newsletter gefunden&#8221;, sagt April Paschke von der NGO &#8220;United Network for Organ Sharing&#8221; <a href="http://unos.org/" rel="external" target="_blank">http://unos.org</a> .</p>
<p><strong>Lange Wartelisten</strong></p>
<p>Vor allem bei Leber und Nierentransplantationen entsteht der Kontakt zwischen Spender und Empfänger häufig bei Facebook, da diese Organe von lebenden Personen gespendet werden können. Im Jahr 2010 kamen in den USA 6.277 von 16.800 Nierenspenden von lebenden Personen. Jeden Tag werden im Land der unbegrenzten Möglichkeiten im Schnitt 46 Nieren transplantiert. Trotzdem sterben täglich 13 Personen, weil sie nicht rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten haben. Hilfegesuche auf sozialen Netzwerken versprechen Linderung. Die Reichweite und die Zahl der potenziellen Spender ist riesig. Mittlerweile gibt es in den USA einige landesweit tätige Organisationen, die Kranken helfen passende Spender zu finden.</p>
<p>Die Spender kommen häufig aus dem Bekanntenkreis der Hilfebedürftigen. Damon Brown zum Beispiel hat kürzlich eine neue Niere über Facebook gefunden. Die Spenderin ist eine langjährige Freundin der Familie, die mit Damon selber aber keinen Kontakt hat. Die Verbindung war über die Facebook-Seite &#8220;Damon Kidney&#8221; zustande gekommen. Freunde und Verwandte von Damon haben den entsprechenden Link an alle ihre Kontakte geschickt. Durch das Schneeballsystem hat sich das Gesuch sehr schnell weit verbreitet. Auch andere Internetplattformen können zur raschen Hilfesuche verwendet werden. Via Craigslist sind schon passende Spender gefunden worden.</p>
<p><strong>Fremde Spender</strong></p>
<p>Durch Social-Media-Gesuche kommt es auch vor, dass Kranke eine Organspende von Wildfremden erhalten. &#8220;Ich wusste von der Sekunde an, als ich das Posting sah, dass ich eine Spenderin sein würde&#8221;, berichtet eine Frau, die ihre Niere einem fremden Mann gespendet hat. Erfolgreiche Organvermittlungen werden in den Social Media entsprechend gefeiert. Manche Erfolgsmeldungen werden von Hunderten von Glückwunscheinträgen begleitet. Erfolgsgarantien gibt es auch auf den sozialen Netzwerken nicht, aber Plattformen wie Facebook können dabei helfen, die Nöte von Kranken publik zu machen.</p>
<p>Quelle: pressetext.de</p>
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		<title>Senioren in sozialen Netzwerken</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Senioren in sozialen Netzwerken  Wenn der Opa etwas an die Pinnwand schreibt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Altersspanne der Internet-User wird von Jahr zu Jahr größer. Nutzer werden jünger, aber auch älter. Vor allem in der Generation 50 plus ist das Internet als Freundschafts-Netzwerk sehr beliebt. Das hat eine neue Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM <a href="http://bitkom.org/" rel="external" target="_blank">http://bitkom.org</a> ergeben.</p>
<p>Menschen verlieren sich aus den Augen. War es früher schwer den Kontakt zu halten, ist es heute eine Leichtigkeit, Personen per Internet ausfindig zu machen. Gerade die ältere Generation benutzt Seiten wie Stayfriends <a href="http://stayfriends.de/" rel="external" target="_blank">http://stayfriends.de</a> und Wer-kennt-wen <a href="http://wer-kennt-wen.de/" rel="external" target="_blank">http://wer-kennt-wen.de</a> , um beispielsweise alte Schulfreunde zu kontaktieren oder mit diesen in Verbindung zu bleiben.</p>
<p><strong>Konkurrenz schläft nicht</strong></p>
<p>Bereits 40 Prozent der Internet-User zwischen 65 und 69 Jahren sind Mitglied eines sozialen Netzwerkes. Das ist ein Anstieg um 23 Prozent in den vergangenen zwei Jahren. Zwischen 50 und 69 Jahre sind mittlerweile sogar schon 60 Prozent bei einem Netzwerk angemeldet. Bei der Nutzung der Plattformen erfreuen sich die älteren Mitglieder vor allem an dem Nachrichtenversand, dem Chatten mit Freunden und dem Hochladen von Fotos.</p>
<p>Für die Studie wurden in etwa 1.000 User zwischen 14 und 69 Jahren befragt. Mehr als 700 waren Mitglieder eines sozialen Netzwerkes. Während 32 Prozent der 50-plus-Befragten Facebook verwenden, sind 28 Prozent bei Stayfriends registriert. Damit zählen diese beiden Netzwerke zu den beliebtesten der Generation über 50.</p>
<p>Quelle: pressetext.de</p>
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		<title>Facebook: US Markt gesättigt</title>
		<link>http://www.multimedia360.de/2011/12/30/facebook-us-markt-gesattigt/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 20:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Satistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt scheint Facebook die Marktsättigung unter den Internetnutzern in einigen seiner früher wichtigen Märkten erreicht zu haben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten unabhängigen Statistik Firmen, wie ComeScore, Complete und Quantcast, konnten bis Heute  stetig positive Wachstums Nachrichten für Facebook im Laufe der letzten Jahre veröffentlichen, da das Unternehmen Millionen von Nutzern in den USA und der ganzen Welt von Tag zu Tag gewonnen hat.</p>
<p>Aber jetzt scheint das soziale Netzwerk die Marktsättigung unter den Internetnutzern in einigen seiner früher wichtigen Märkten erreicht zu haben. Eine der unabhängigen Firmen zeigt, dass fast 75% aller Internetnutzer in den US auf den Seiten von Facebook unterwegs sind.</p>
<p>Facebook hatte ungefähr 15 Millionen neue Besucher in diesem Jahr. 2011 waren es 50 Millionen. In Bezug auf die Sättigung des Marktes, zeigte &#8220;comScore&#8221; die Internetnutzung bei 221 Millionen eindeutigen Besuchern im November. Was darauf hinweist, dass 75% aller Internetbenutzer in den USA bei Facebook aktiv mitmachen.</p>
<p>Das ist mehr als bei jedem anderen Dienstleiter im Internet (Google und Yahoo erreichen mehr Besucher, wenn man alle Leistungen zusammen wertet).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook für Roboter</title>
		<link>http://www.multimedia360.de/2011/12/26/facebook-fur-roboter/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 21:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Roboter miteinander kommunizieren können, braucht es für sie auch ein Social Network. Mit diesem Ansatz ging soeben das US-Portal myrobots.com http://myrobots.coman den Start. Angaben seiner Koordinatoren zufolge ist es ein "Facebook für Roboter und intelligente Objekte". Das selbstgesteckte Ziel: Roboter, ihre Entwickler und Besitzer miteinander zwecks Wissensaustausch zu vernetzen sowie das Potenzial davon zu erheben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montreal/München 26.12.2011 &#8211; Da Roboter miteinander kommunizieren können, braucht es für sie auch ein Social Network. Mit diesem Ansatz ging soeben das US-Portal myrobots.com <a href="http://myrobots.com/" rel="external" target="_blank">http://myrobots.com</a>an den Start. Angaben seiner Koordinatoren zufolge ist es ein &#8220;Facebook für Roboter und intelligente Objekte&#8221;. Das selbstgesteckte Ziel: Roboter, ihre Entwickler und Besitzer miteinander zwecks Wissensaustausch zu vernetzen sowie das Potenzial davon zu erheben.</p>
<p><strong>Twitterndes Lego</strong></p>
<p>Das derzeit noch als Betaversion laufende Portal erlaubt das kostenlose Anlegen eigener Profilseiten, das Fotohochladen sowie das Status-Aktualisieren durch Roboter selbst, sofern diese die technischen Voraussetzungen besitzen. Für Roboter, die sich nicht direkt mit dem Web verlinken lassen, gibt es ein physisches Gerät namens &#8220;MyRobots Connect&#8221;. Eine Verbindung des Roboters mit dem Portal erlaubt dem Besitzer, diesen online zu überwachen, ihm Kommandos zu geben oder etwa Warnungen zu erhalten.</p>
<p>&#8220;Alles was man braucht, ist ein Stück webtaugliche Hardware und das Wissen, wie man es zur API-Schnittstelle der Seite verbindet &#8211; und schon kann der selbstgebastelte Lego-Roboter damit beginnen, der Welt mitzuteilen, wie oft er heute aufgeladen wurde&#8221;, witzelt Gizmodo-Blogger Gary Cutlac.</p>
<p><strong>AppStore für Roboter</strong></p>
<p>Dass die Vernetzung durchaus ernsthafte Anwendungen ermöglicht, beweist das europäische Projekt RoboEarth <a href="http://roboearth.org/" rel="external" target="_blank">http://roboearth.org</a> , an dem sich sechs Forschungsinstitute beteiligen. &#8220;Bei der Datenbank, die Roboter Wissen abrufen und einspeisen lässt, geht es vor allem um Wissensaustausch und Lernprozesse&#8221;, erklärt Robotik-Experte Reinhard Lafrenz von der TU München <a href="http://www6.in.tum.de/" rel="external" target="_blank">http://www6.in.tum.de</a> . Gefördert wird so die Selbstständigkeit von Robotern in vielen Aufgaben und Umgebungen, die sonst jedes Mal eine eigene Programmierung benötigen würden.</p>
<div id="attachment_431" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.multimedia360.de/2011/12/26/facebook-fur-roboter/attachment/20111226003/" rel="attachment wp-att-431"><img class="size-full wp-image-431" title="Roboter" src="http://www.multimedia360.de/wp-content/uploads/2011/12/20111226003.jpg" alt="Roboter" width="300" height="247" /></a>
<p class="wp-caption-text">Roboter</p>
</div>
<p>Der Münchner Informatiker zieht Vergleiche mit dem AppStore, da auch bei RoboEarth frühere Anwendungen anderer Roboter zur Verfügung gestellt werden. &#8220;RoboEarth erlaubt es Robotern, unter den verfügbaren Aktionsrezepten der Plattform selbst das für die aktuelle Situation geeignete zu finden, diese Programmierung herunterzuladen und im Zweifelsfall beim Menschen rückzufragen, ob die Umsetzung erfolgen soll.&#8221;</p>
<p><strong>Butler brauchen Know-How</strong></p>
<p>Ausgenutzt wird dies für komplexe Aufgaben wie etwa im Krankenzimmer, wo ein Roboter Elemente wie Bett, Anschlüsse oder Beistelltisch in verschiedenen Positionen erkennen muss. &#8220;Geht es darum, dem Patienten ein Getränk zu bringen, so muss ein Roboter nicht nur Sprache, Gestik und Mimik richtig deuten, sondern auch erkennen, ob ein Becher in Greifweite ist und ob der Inhalt reicht. Das erfordert komplexe 3D-Werterkennung und autonome Planung&#8221;, berichtet Lafrenz.</p>
<p>Quelle: pressetext.de</p>
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		<title>Social Networking auf Handys wird immer beliebter</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 09:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Networking im mobilen Web erlebt einen Boom. Die Nutzer verbringen inzwischen deutlich mehr Zeit als früher mit Networking-Aktivitäten, wenn sie mit dem Handy surfen. Das geht aus aktuellen Erhebungen von comScore <a href="http://www.comscore.com" target="_blank">http://www.comscore.com</a> hervor, wonach Social Networking auch der am schnellsten wachsende Bereich im mobilen Internet ist.</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p>Von 69,6 Mio. US-Handynutzern, die innerhalb der vergangenen drei Monate mobile Apps eingesetzt haben, griffen 14,5 Mio. darüber auf Social Networks zu. Das bedeutet einen Zuwachs von 240 Prozent gegenüber des Vergleichszeitraumes 2009. Von den 73 Mio. Usern, die mobile Browser benutzten, surften 30 Mio. damit in sozialen Netzwerken &#8211; 90 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p><strong>20 Prozent Netzwerken mobil</strong></p>
<p>&#8220;Social Networking ist die mit Abstand am schnellsten wachsende Aktivität im mobilen Web&#8221;, bestätigt Mark Donovan, comScore Senior Vice President im Bereich Mobile. &#8220;Mit 20 Prozent der Handynutzer, die derzeit Social Networks über ihr Mobiltelefon besuchen, erwarten wir in Zukunft weitere Social-Media-Zuwächse sowohl bei der Nutzung über Apps als auch über Browser.&#8221;</p>
<p>Der mobile Networking-Boom greift noch weiter. Andere Untersuchungen deuteten beispielsweise bereits an, dass Social Networking auf dem Handy inzwischen sogar beliebter ist als das Netzwerken am PC. Laut einer Studie von Ruder Finn von Februar dieses Jahres nutzen 91 Prozent der Befragten das mobile Web für Social Networking, während es bei den PC-Usern nur 79 Prozent sind. Laut Experten machen Handys Social Networks erst richtig massentauglich.</p>
<p><strong>Mehr als Networking</strong></p>
<p>Doch Social Networks sind trotz ihrer Popularität nicht das Einzige, was Handyuser im mobilen Web interessiert. Stark genutzt wird auch Online-Banking. Beliebt sind auch News und Sport &#8211; laut comScore griffen 26 Mio. Nutzer in dem Beobachtungszeitraum via mobilem Webbrowser auf entsprechende Angebote zu, weitere 9,3 Mio. über dafür vorgesehene Applikationen.</p>
<p>Quelle: pressetext.de</p>
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