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	<title>Multimedia360.de &#187; Browser</title>
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	<description>News aus der Multimedia Welt</description>
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		<title>Konkurrenz macht Änderungen in der Google Suche rückgängig</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Add-on]]></category>
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		<description><![CDATA[Browser add-on macht Änderungen rückgängig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Reaktion auf die Änderungen, die Google mit der Bevorzugung von Google+Inhalten an der US-Suche vorgenommen hat, haben Facebook, Twitter und Myspace eine Software entwickelt, die es ermöglicht, die unverfälschte Suche wiederherzustellen. Das add-on wird unter dem Namen &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221; <a href="http://www.focusontheuser.org/" rel="external" target="_blank">http://www.focusontheuser.org</a> vertrieben, was einen Seitenhieb auf das inoffizielle Firmenmotto von Google darstellt. Das Browser-Programm zeigt das ganze Ausmaß der Änderungen, die Google vorgenommen hat, wie US-Medien berichten.</strong></p>
<p>&#8220;Google nutzt seine Vormachtstellung, um das etwas ins Stocken geratene Google+ zu pushen. Das halte ich zwar nicht für richtig, aber es ist legitim. Die Konkurrenz muss darauf reagieren. Dass die Aktion einen großen Aufschrei bewirkt, glaube ich aber nicht&#8221;, sagt Günter Jaritz von Social Media Consulting <a href="http://social-media-consulting.at/" rel="external" target="_blank">http://social-media-consulting.at</a> gegenüber pressetext.</p>
<p><strong>Racheakt der Mitbewerber</strong></p>
<p>Google hat für die Einführung von &#8220;Search Plus Your World&#8221; (Search+) in den USA viel Kritik einstecken müssen. Einige Experten sind der Meinung, dass der Suchmaschinenriese die Qualität seiner Ergebnisse geopfert hat, um seinem eigenen sozialen Nertzwerk Google+ künstlich Starthilfe zu geben. Google+Inhalte werden seit dem Update auf den prominentesten Plätzen der Suchergebnis-Seiten angezeigt, obwohl ihre tatsächliche Popularität das nicht rechtfertigt.</p>
<p>Die Konkurrenz sieht sich und die eigenen Inhalte benachteiligt. &#8220;Durch die Umstellung sind Unternehmen praktisch gezwungen, bei Google+ aktiv zu sein, um in den Suchergebnissen prominent aufzuscheinen. Dadurch wird die Konkurrenz benachteiligt&#8221;, so Jaritz. Ein Datum für die Einführung von Search+ außerhalb der USA hat Google noch nicht bekannt gegeben.</p>
<p><strong>Gemeinsamer Feind</strong></p>
<p>Jetzt haben sich Facebook, Twitter und Myspace, die zu den größten Konkurrenten von Google im Kampf um lukrative Werbeeinschaltungen gehören, zusammengeschlossen, um Google anzuprangern. Das Browser add-on ermöglicht Usern ein Umgehen der Neuerungen. Bei Aktivierung werden wieder die originalen, unverfälschten Suchergebnisse angezeigt.</p>
<p>Dabei greift das add-on nur auf Goole-Informationen zurück. Die Suchergebnisse werden allein auf Basis des Google-Suchalgorithmus erstellt. &#8220;Ein Problem ist, dass die Software installiert werden muss. In vielen Firmen ist das nicht möglich. Auch Privatanwender sind oft skeptisch wenn sie neue Programme einspielen müssen. Der Versuch über entrüstete User, Druck auf Google aufzubauen, könnte deshalb scheitern. Als Werbegag, der zeigt, was vorgeht, finde ich die Aktion aber gut&#8221;, sagt Jaritz.</p>
<p><strong>Deutliche Abweichungen</strong></p>
<p>Die Suchergebnisse bei aktiviertem &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221;-add-on unterscheiden sich teilweise deutlich vom Output über Search+. Vor allem bei der Suche nach Personennamen wird das ersichtlich. Bei Inhabern von Google+Profilen wird dieses stets an erster Stelle gereiht. Mit &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221; taucht der Eintrag in Googles sozialem Netzwerk oft überhaupt nicht unter den Top-Ergebnissen auf. Die Anpassung der Ergebnisse durch Google erfolgt sowohl für User, die sich mit einem Google-Konto eingeloggt haben als auch für solche, die nicht beim Konzern registriert sind.</p>
<p>Quelle: <a title="http://www.pressetext.com/news/20120124020" href="http://www.pressetext.com/news/20120124020" target="_blank">pressetext.de</a> / Bild by Alexander Klaus  / pixelio.de</p>
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		<title>Google bestraft sich selbst</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer missglückten Werbekampagne, bestraft sich Google selbst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer missglückten Werbekampagne, die gegen Googles Richtlinien verstieß, bestraft sich der weltgrößte Suchmaschinen-Betreiber selbst. Die offizielle Homepage des Browsers Google Chrome wurde für zwei Monate im Suchindex heruntergestuft und taucht dadurch bei bestimmten Suchanfragen nicht unter den Top-Ergebnissen auf. Ein Dienstleister hatte bezahlte Blog-Einträge mit Werbung für Chrome ins Netz gebracht. Davon enthielt mindestens ein Artikel auch einen Link zu Googles Chrome-Seite, der auf die Position im Suchindex durchschlug. Google missbilligt Werbung für Websites durch gekaufte Links und greift dann meist mit einer Herabstufung von Websites oder der Verbannung aus dem Suchindex durch.</p>
<p>Der zuständige Google-Manager Matt Cutts erläuterte am Mittwoch, der Konzern habe lediglich Videoanzeigen schalten wollen, am Ende seien dabei aber die bezahlten Blogeinträge herausgekommen. Nach Recherchen des Fachblogs &#8220;Searchengineland&#8221; sieht es danach aus, als hätte die von Google beauftragte Werbeagentur eine weitere Firma eingeschaltet, die auf &#8220;gesponserte Blogeinträge&#8221; spezialisiert ist.</p>
<p>Obwohl nur in einem Fall ein Verstoß gegen die Google-Richtlinie festgestellt worden sei, werde die Webseite <a title="www.google.com/chrome" href="http://www.google.com/chrome" target="_blank">www.google.com/chrome</a> für 60 Tage in dem Suchindex herabgestuft, kündigte Cutts über das Online-Netzwerk Google+ an. Wenn man jetzt etwa nach dem Begriff &#8220;Browser&#8221; sucht, taucht Chrome nicht mehr vorne auf. Der Platz an der Spitze der Suchergebnisse ist heißt begehrt, weil die erfahrungsgemäß deutlich häufiger als Ergebnisse auf den weiteren Seiten angeklickt werden.</p>
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		<title>Browser Firefox ist Marktführer in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 05:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und nun ist es offenbar soweit: Mozilla Firefox verdrängt Microsoft Internet Explorer von Platz eins der Browser im Raum Deutschland. Wie das Marktforschungs-Unternehmen Fittkau &#38; Maaß in seiner aktuellen Auflage der Internet-Nutzungs-Umfrage W3B ermittelte, ist der Marktanteil des Firefox mittlerweile auf 45,6 Prozent gestiegen, wodurch der Freeware-Browser ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und nun ist es offenbar soweit: Mozilla Firefox verdrängt Microsoft Internet Explorer von Platz eins der Browser im Raum Deutschland.</p>
<p>Wie das Marktforschungs-Unternehmen Fittkau &amp; Maaß in seiner aktuellen Auflage der Internet-Nutzungs-Umfrage W3B ermittelte, ist der Marktanteil des Firefox mittlerweile auf 45,6 Prozent gestiegen, wodurch der Freeware-Browser knapp vor dem kumulierten Marktanteil des Internet Explorers (44,4 Prozent) landet. Betrachtet man die einzelnen Internet Explorer Generation allerdings getrennt, wird das Bild ungleich deutlicher: 44,2 Prozent Marktanteil des Firefox 3 stehen 25,5 beziehungsweise 11,8 Prozent Marktanteil der Internet Explorer 8 und 7 gegenüber. Der Internet Explorer 6 knackt mit mittlerweile nur noch 7,2 Prozent Marktanteil nicht einmal mehr die 10-Prozent-Grenze.</p>
<p>Diese 10-Prozent-Hürde erreichten die drei Browser-Alternativen Safari, Opera und Google Chrome zusammen. Obwohl es auch eine Safari-Version für Microsoft Windows gibt, kommt Apple mit seinem Browser bislang nicht über den Marktanteil der Apple Computer am gesamten Computermarkt hinaus. Noch erstaunlicher ist, dass Google Chromes Marktanteil noch niedriger als der von Opera ist. Googles Marktmacht im Bereich der Online-Suche lässt sich demnach auch weiterhin nicht ohne weiteres auf den Bereich der Internet Browser ausdehnen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.chip.de/news/Browser-Nutzung-Firefox-ueberholt-Internet-Explorer_39190838.html">chip.de</a></p>
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