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	<title>Multimedia360.de &#187; Aktien</title>
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	<description>News aus der Multimedia Welt</description>
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		<title>Facebook: Börsengang geplant</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investoren fiebern einem Börsengang von Facebook entgegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Investoren fiebern einem Börsengang von Facebook entgegen &#8211; bald soll es soweit sein. Laut Medienberichten will das weltgrößte Online-Netzwerk kommende Woche den ersten Schritt machen. Der erwartete Börsenwert liegt bei 100 Milliarden Dollar.</strong></p>
<p>Facebook wird seinen mit Spannung erwarteten Mega-Börsengang wohl in den kommenden Tagen auf den Weg bringen. Das weltgrößte Online-Netzwerk könne zum Mittwoch die nötigen Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht einreichen, berichtete am Wochenende das &#8220;Wall Street Journal&#8221; &#8211; und wenig später auch die &#8220;Financial Times&#8221; und die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Das wäre der erste Schritt auf dem Weg zum Parkett. Bis zum eigentlichen Börsengang dürften dann aber noch Monate vergehen. Aktuell wird mit April oder Mai gerechnet.</p>
<p>Facebook strebt demnach wie schon erwartet eine Bewertung von 75 bis 100 Milliarden Dollar an (57 bis 76 Mrd Euro). Damit würde der Senkrechtstarter sofort mehr auf die Waage bringen als die meisten Dax-Konzerne: Siemens ist rund 67 Milliarden Euro wert, Volkswagen kommt auf etwa 60 Milliarden Euro, der Chemieriese BASF sowie der Software-Entwickler SAP auf jeweils 56 Milliarden Euro. Das teuerste Unternehmen an der Börse ist derzeit Apple mit einem Wert von gut 417 Milliarden Dollar. Die gewöhnlich gut unterrichteten Medien beriefen sich auf eine eingeweihte Personen. Die verrieten auch, dass vermutlich die US-Investmentbank Morgan Stanley den Börsengang federführend begleiten werde. Das wäre ein Coup für das Wall-Street-Haus. Es winken millionenschwere Gebühreneinnahmen und viel Renommee bei einem der größten Börsengänge aller Zeiten. Auch der Rivale Goldman Sachs soll eine gewichtige Rolle übernehmen.</p>
<p>Bereits seit längerem wird über einen Börsengang von Facebook im späten Frühjahr spekuliert. In der jüngeren Vergangenheit hatten Internetfirmen wie das berufliche Netzwerk LinkedIn, das Schnäppchenportal Groupon und der Spieleentwickler Zynga (&#8220;Farmville&#8221;) den Sprung aufs Parkett gewagt. Das war vielfach als Testlauf für Facebook gesehen worden.</p>
<p>Nach früheren Informationen sollen im ersten Schritt Aktien für rund 10 Milliarden Dollar ausgegeben werden. Das wäre je nach Gesamtumfang des Börsengangs etwa ein Zehntel aller Anteile. Der Rest verbliebe bei den Alteignern, darunter Gründer und Chef Mark Zuckerberg. Ihm gehört ein knappes Viertel von Facebook.</p>
<p>Facebook müsste nach US-Vorschriften vermutlich ohnehin ab April seine Geschäftszahlen offenlegen, da das Unternehmen im vergangenen Jahr mit ziemlicher Sicherheit die Marke von 500 Anteilseignern überschritten hat. Verzichtet Zuckerberg auf einen Börsengang, müsste er sich in die Bücher schauen lassen, ohne zusätzliches Eigenkapital zu beschaffen. Deshalb wurde der Gang aufs Parkett in diesem Zeitraum erwartet.</p>
<p>Zuckerberg wollte die Kontrolle über sein Unternehmen lange nicht aus der Hand geben und hatte deshalb einen Börsengang so lange wie möglich hinausgezögert. Mit inzwischen rund 800 Millionen Nutzern ist Facebook die unangefochtene Nummer eins unter den Online-Netzwerken. Trotz Kritik von Datenschützern und Politikern am Umgang mit Nutzerinformationen wächst das Netzwerk weiter schnell.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Yahoo: immer noch Umsatzrückgang und weniger Gewinn</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der schwächelnde Internet-Konzern Yahoo kann seinen Abwärtstrend weiterhin nicht stoppen. Im Schlussquartal 2011 gab es erneut weniger Umsatz und Gewinn. Die Erlöse sanken im Jahresvergleich um gut 13 Prozent auf 1,32 Milliarden Dollar. Der Gewinn ging um 5,3 Prozent auf 312 Millionen Dollar zurück, wie der Internet-Pionier am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Damit schnitt Yahoo ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schwächelnde Internet-Konzern Yahoo kann seinen Abwärtstrend weiterhin nicht stoppen. Im Schlussquartal 2011 gab es erneut weniger Umsatz und Gewinn. Die Erlöse sanken im Jahresvergleich um gut 13 Prozent auf 1,32 Milliarden Dollar. Der Gewinn ging um 5,3 Prozent auf 312 Millionen Dollar zurück, wie der Internet-Pionier am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Damit schnitt Yahoo in Nähe der Wall-Street-Erwartungen ab. Die Aktie ging nachbörslich nach anfänglichem Zögern ins Plus und legte zeitweise um 0,70 Prozent zu.</p>
<p>Die Erlöse im Geschäft mit Bannerwerbung, einem zentralen Kernbereich von Yahoo, gaben erneut um vier Prozent auf 546 Millionen Dollar nach. Das Internet-Urgestein kämpft hier mit Rivalen wie Google und Facebook , die Yahoo immer mehr Marktanteile abnehmen können. Die Erlöse aus dem Suchmaschinengeschäft fielen um 27 Prozent auf 465 Millionen Dollar. Yahoo gab eigene Anstrengungen in dem Markt auf und sattelte auf die Technologie von Microsofts Suchmaschine Bing um.</p>
<p>Zuletzt fand der Internet-Konzern nach monatelanger Suche einen neuen Chef als Ersatz für die im Herbst geschasste Carol Bartz. Der Ebay-Manager Scott Thompson soll das Geschäft wieder in Gang bringen. Weiter unklar ist, ob Yahoo größere Konzernteile wie das Asiengeschäft verkaufen könnte. Spekulationen über eine Übernahme des gesamten Unternehmens traten unterdessen wieder in den Hintergrund. Mitgründer Jerry Yang, der als ein Hindernis für größere Veränderungen galt, zog sich jüngst aus dem Unternehmen zurück.</p>
<p>Thompson verwies nach den Zahlen auf den um zehn Prozent gesteigerten operativen Gewinn als Zeichen für Fortschritte. In diesem Jahr werde Yahoo die Ressourcen auf Kernbereiche konzentrieren, um im Markt aggressiver aufzutreten.</p>
<p>Im gesamten Jahr 2011 schrumpfte der Yahoo-Umsatz um 21,2 Prozent auf 6,32 Milliarden Dollar. Der Gewinn fiel um 14,8 Prozent auf 1,36 Milliarden Dollar.</p>
<p>Quelle: <a title="http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/2302484/index2.html" href="http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/2302484/index2.html" target="_blank">cio.de</a></p>
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		<title>IBM und Microsoft retten Wall Street ins Plus</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 22:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dow schloss, begünstigt von den Schwergewichten IBM und Microsoft, komfortabel im Plus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Aktienmarkt hat die Handelswoche am Freitag mehrheitlich mit Gewinnen beendet. Während der Dow, begünstigt von den Schwergewichten IBM und Microsoft, komfortabel im Plus schloss, verharrten die Indizes an der Technologiebörse Nasdaq in der Verlustzone. Der Dow Jones Industrial stieg mit plus 0,76 Prozent auf 12720,48 Punkte. Auf Wochensicht verzeichnete er damit einen Gewinn von 2,40 Prozent.</strong></p>
<p>Der S&amp;P-500-Index konnte kurz vor Handelsschluss ebenfalls noch ins Plus klettern und 0,07 Prozent auf 1315,38 Punkte zulegen. An der Technologiebörse Nasdaq verlor der Composite-Index 0,06 Prozent auf 2786,70 Punkte und der Auswahlindex Nasdaq 100 büßte 0,19 Prozent auf 2437,02 Punkte ein.</p>
<p>Enttäuschende Unternehmenszahlen von Google und General Electric (GE) hatten den Optimismus der laufenden Berichtssaison anfangs etwas getrübt, hieß es am Markt. Die Quartalsberichte der laufenden Berichtssaison seien bislang sehr durchwachsen ausgefallen, sagte ein Aktienstratege in New York. Gemessen an den Vorjahren, in denen drei Viertel der Unternehmen die Schätzungen des Marktes übertroffen hätten, seien die bisherigen Berichte klar enttäuschend ausgefallen. Ein anderer Börsianer sagte, dass zwar bisher gemischte Ergebnisse vorlägen, ein gewisser Rückgang des Gewinnwachstums aber bereits in den Kursen eingepreist sei.</p>
<p>Der Industriekonzern GE hatte im Schlussquartal 2011 zwar seinen Wachstumskurs fortsetzen können und steigerte auch den operativen Gewinn das siebte Quartal in Folge im zweistelligen Prozentbereich. Analysten hatten insgesamt jedoch mit einem noch stärkeren Wachstum gerechnet. Die Papiere des Mischkonzerns kletterten nach anfangs deutlichen Verlusten sogar kurz ins Plus und trotzten der anfänglichen Enttäuschung bis zum Schluss mit einem unveränderten Kurs bei 19,15 Dollar.</p>
<p>Google enttäuschte die Anleger stärker. Der Internetkonzern verzeichnete zwar einen Umsatzsprung und auch einen höheren Gewinn, die kräftig gestiegenen Kosten allerdings bremsten das Gewinnwachstum aus. Die Aktie des Konzerns aus Mountain View fiel zuletzt um 8,38 Prozent auf 586,00 Dollar. Der weltgrößte Chiphersteller Intel konnte hingegen trotz fehlender PC-Bauteile wegen der Flut in Thailand sein Geschäft kräftig ausbauen. Die Aktie des Halbleiterherstellers legte um 2,93 Prozent auf 26,38 Dollar zu.</p>
<p>Während Google die technologielastigen Nasdaq-Indizes mit sich ins Minus zog, hievten Microsoft und IBM den Dow an der Spitze in die Gewinnzone. Der Aktienkurs des Software-Primus aus Redmonton stieg um 5,65 Prozent auf 29,71 Dollar. Microsoft glich die schwächelnde Nachfrage nach seinem Betriebssystem-Flaggschiff Windows 7 durch ein besseres Geschäft mit Bürosoftware aus. Auch die Spielekonsolen des Konzerns verkauften sich gut. Das Ergebnis je Aktie übertraf die Markterwartungen.</p>
<p>Die Papiere vom Technologiekonzern IBM gewannen 4,43 Prozent auf 188,52 Dollar. Hier zahlte sich der Fokus auf Software und Dienstleistungen weiter aus. Im abgelaufenen Vierteljahr waren die beiden Sparten erneut die Wachstumstreiber. Beim Umsatz wurden die Erwartungen der Marktexperten zwar verfehlt, beim Ergebnis dafür jedoch übertroffen. IBM hatte nach dem Verkauf seiner PC-Sparte konsequent auf Dienstleistungen gesetzt, was dem einstigen Computer-Pionier durch die Wirtschaftskrisen der vergangenen Jahre half.</p>
<p>Das Kreditkartenunternehmen American Express konnte in seinem vierten Quartal ebenfalls bessere Zahlen vermelden. Die Erträge stiegen dank der Kauflust der Kunden, und auch unter dem Strich stand im Gesamtjahr rund ein Fünftel mehr als zuvor. Doch die Markterwartungen konnte der Konzern damit nicht schlagen: Weil Analysten mit mehr gerechnet hatten, gab die Aktie um 1,79 Prozent auf 50,04 Dollar nach. Schwächer waren im Dow nur Titel der Baumarktkette Home Depot, die 1,98 Prozent verloren.</p>
<p>Ebenfalls mit Zahlen im Fokus stand der weltgrößte Ölfeld-Dienstleister Schlumberger. Er steigerte seinen Gewinn im vierten Quartal. Die Papiere des Konzerns legten um 1,29 Prozent auf 73,80 Dollar zu. Ölkonzerne hatten aufgrund gestiegener Ölpreise ihre Ausgaben für Förderung und Produktion hochgefahren.</p>
<p>Der Wert des Euro hat sich im New Yorker Handel am Freitag im Vergleich zum europäischen Handel kaum verändert. In New York notierte der Außenwert der Gemeinschaftswährung bei zuletzt 1,2930 Dollar. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen verloren 13/32 Punkte auf 99 23/32 Punkte. Ein Anleihenhändler in London sagte, die zunehmende Risikoneigung und gute US-Konjunkturdaten hätten die Kurse belastet.</p>
<p>Quelle: dpa / Bild by Thorben Wengert / pixelio.de</p>
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		<title>Google enttäuschend</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Google sind die Investoren starkes Wachstum und hohe Gewinne gewohnt - Diesmal ist es anders]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Google sind die Investoren starkes Wachstum und hohe Gewinne gewohnt. Doch mit den jüngsten Zahlen enttäuschte der Internet-Riese die Börse. Hohe Kosten bremsten die Gewinnentwicklung.</strong></p>
<p>Google hat mit seinen jüngsten Geschäftszahlen die Investoren enttäuscht. Die Aktie verlor im New Yorker Handel am Freitag zeitweise fast acht Prozent, trotz eines Umsatzsprungs und eines höheren Gewinns im Schlussquartal 2011. Die Kosten schossen allerdings um rund ein Drittel hoch und bremsten das Gewinnwachstum.</p>
<p>Der Umsatz stieg im Schlussquartal 2011 auf 10,6 Milliarden Dollar &#8211; ein Plus von 25 Prozent im Jahresvergleich. Es ist das erste Mal, dass Googles Quartalserlöse über zehn Milliarden Dollar liegen.</p>
<p>Der Gewinn verbesserte sich aber nur von 2,54 auf 2,71 Milliarden Dollar, wie Google am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erwartungen der Marktexperten wurden mit diesen Zahlen verfehlt.</p>
<p>Die Ausgaben wuchsen dagegen binnen eines Jahres von 2,51 auf 3,38 Milliarden Dollar. Investitionen in Rechenzentren und andere Infrastruktur erreichten 951 Millionen Dollar. Der Konzern pumpt Geld in die Entwicklung seines Facebook-Konkurrenten Google+ und des Smartphone-Betriebssystems Android.</p>
<p>Das im Sommer gestartete Online-Netzwerk Google+ habe inzwischen 90 Millionen Mitglieder, gab Konzernchef Larry Page bekannt. Mehr als 50 Millionen von ihnen griffen täglich auf Google-Dienste zu. Facebook, der Marktführer bei Online-Netzwerken, hat mehr als 800 Millionen Mitglieder.</p>
<p>Android ist das meistgenutzte Smartphone-Betriebssystem. Insgesamt seien aktuell 250 Millionen Android-Geräte im Umlauf, erklärte Page.</p>
<p>Google verdient sein Geld nach wie vor mit Werbung im Umfeld der Internet-Suche. Solche Anzeigen wurden ein Drittel häufiger angeklickt als im vierten Quartal 2010. Googles durchschnittlicher Verdienst pro angeklickte Werbeanzeige sank allerdings um acht Prozent. Innerhalb von drei Monaten bekam Google mehr als 1000 neue Mitarbeiter &#8211; und hat jetzt knapp 32 470 Angestellte.</p>
<p>Im gesamten Jahr steigerte Google den Umsatz um 29,2 Prozent auf 37,9 Milliarden Dollar und den Gewinn um 14,5 Prozent auf 9,74 Milliarden.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Yahoo! zahlt 26 Millionen US Dollar an neuen CEO</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 00:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuer Yahoo! CEO Scott Thompson ist bereit ein richtig großes Gehaltspaket von Yahoo zu empfangen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Yahoo! CEO Scott Thompson ist bereit ein richtig großes Gehaltspaket von Yahoo zu empfangen. Wenn alles so läuft wie es laufen soll, kann Thompson bis zu 26 Millionen US Dollar in diesem Jahr mitnehmen (Gehalt, Bonus und Aktien).</p>
<p>Scott Thompson, ehemaliger Chef von PayPa, wurde am Mittwoch zum neuen Yahoo! CEO ernannt. Offiziell wird Thompson am 9. Januar seine neue Position antreten. Er wird versuchen den von Carol Bartz versprochenen Umbruch herbeizuführen. Bartz wurde im September letzten Jahres, mit einem Telefonanruf, gefeuert.</p>
<p>Als Grundgehalt soll Thompson 1 Million US Dollar für 2012 bekommen. Zudem kann er eine weitere Million für sich als Bonus sichern. Die Arbeit bei Yahoo! wird für ihn mit der Aussicht auf ein dickes Aktienpaket noch interessanter.</p>
<p>Doch das ist nicht alles. Yahoo! wird einen Ausgleich für Thompson&#8217;s verlorenen PayPay Bonus zahlen. Zudem kommen noch weitere Zusatzzahlungen die Thompson das Arbeiten bei Yahoo! schmackhafter machen sollen.</p>
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		<item>
		<title>Kodak-Insolvenz</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:29:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Insolvenzgerüchte häufen sich, die Aktie ist abgestürzt, die Suche nach frischem Geld läuft schleppend]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Überlebenskampf des Fotopioniers Kodak wirkt immer verzweifelter. Insolvenzgerüchte häufen sich, die Aktie ist abgestürzt, die Suche nach frischem Geld läuft schleppend. Letzte Hoffnung ist der Verkauf eines Patentportfolios.</strong></p>
<p>Der angeschlagene Fotopionier Kodak steht wieder im Zentrum von Insolvenzgerüchten. Das Traditionsunternehmen bereite einen Antrag auf Gläubigerschutz für die kommenden Wochen vor, berichtete das &#8220;Wall Street Journal&#8221; am Mittwoch.</p>
<p>Die Insolvenz könne noch abgewendet werden, wenn es Kodak schließlich gelingen sollte, ein Portfolio aus rund 1100 Patenten zu verkaufen, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Doch das Management arbeitet schon seit Monaten an dem Deal und konnte immer noch keinen Abschluss vermelden. Möglicherweise werden die Patente am Ende über eine Auktion im Zuge des Insolvenzverfahrens verkauft, schrieb die Zeitung. Das Unternehmen spreche auch mit Banken über eine Finanzierung in Höhe von rund einer Milliarde Dollar, um das Geschäft auch in der Insolvenz aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Kodak hatte schon im Herbst gewarnt, dem Unternehmen könne binnen zwölf Monaten das Geld ausgehen, wenn keine neuen Finanzquellen aufgetan werden. Der Fotopionier kommt nicht mit dem Wandel von der Film- zur Digitalfotografie zurecht.</p>
<p>Es ist bereits das zweite Mal in drei Monaten, dass Spekulationen über Insolvenzpläne von Kodak die Runde machen. Anfang Oktober hatte das Unternehmen nach einem ähnlichen Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg noch erklärt, man habe keine Absicht, einen Insolvenzantrag zu stellen. Jetzt hieß es nach dem Bericht des &#8220;Wall Street Journal&#8221;, Kodak kommentiere keine Marktgerüchte. Die bereits schwer gebeutelte Aktie beendete den Tag nach dem Zeitungsbericht mit einem drastischen Minus von über 28 Prozent bei nur noch 47 US-Cent.</p>
<p>Der schwache Aktienkurs bereitet Kodak ohnehin schon Ärger. Erst am Mittwoch wurde bekannt, dass dem Unternehmen der Rauswurf von der New Yorker Börse droht. Grund ist, dass der Aktienkurs als Folge der finanziellen Probleme dauerhaft unter einem Dollar festhängt. Der Börsenbetreiber NYSE duldet derartige &#8220;Penny Stocks&#8221; nur für begrenzte Zeit. Kodak hat jetzt noch sechs Monate Zeit, den Kurs wieder über die Ein-Dollar-Marke zu heben &#8211; der erneute Einbruch am Mittwoch macht diese Aufgabe noch schwieriger.</p>
<p>Kodak hat die traditionelle Fotografie entscheidend geprägt. Mit der Erfindung von Filmkartuschen wurde das mehr als 130 Jahre alte Unternehmen reich und galt lange als eine Top-Adresse der US-Industrie. Doch der Siegeszug der Digitalfotografie warf das angestammte Kodak-Geschäft durcheinander. Tragende Säulen wie der Fotofilm brachen praktisch komplett weg. Kodak war zwar mit an den Anfängen der digitalen Fotografie beteiligt, verlor jedoch schnell den Anschluss. Konzernchef Antonio Perez versucht schon seit Jahren, Kodak als Druck-Spezialisten neu auszurichten. Doch der Umbau läuft schleppend, während Kodaks Geldreserven schrumpfen.</p>
<p>Entlastung soll vor allem der Verkauf von 1100 Patenten bringen. Kodak besitzt Rechte an vielen grundlegenden Techniken. Zudem wurden diverse Unternehmensteile auf den Prüfstand gestellt. So wurden bereits das Geschäft mit Bildsensoren und eine aus alten Zeiten stammende Gelatine-Produktion für einen unbekannten Betrag verkauft. Außerdem versucht Kodak laut Medienberichten, mehrere hundert Millionen Dollar für seine Online-Fotoplattform zu bekommen.</p>
<p><a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203471004577140841495542810.html?mod=WSJ_hp_LEFTTopStories" target="_blank">Bericht im &#8220;Wall Street Journal&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.kodak.com/ek/US/en/Kodak_Receives_Continued_Listing_Standards_Notice_from_the_New_York_Stock_Exchange.htm" target="_blank">Mitteilung von Kodak zu Börsenausschluss</a></p>
<p>(dpa)</p>
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		<title>Microsoft Entlassungen erfreuen Aktionäre</title>
		<link>http://www.multimedia360.de/2008/12/30/microsoft-entlassungen-erfreuen-aktionare/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 01:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krise ist auch bei Microsoft angekommen. Es sind Gerüchte im Umlauf das der Softwaregigant bis zu 10 % der Belegschaft entlassen muss. Diese Nachricht erfreut die Aktionäre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_209" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-209" title="Microsoft Entlassungen" src="http://www.multimedia360.de/wp-content/uploads/2008/12/microsoft_kas_dw_so_560488g-150x150.jpg" alt="Microsoft Entlassungen" width="150" height="150" />
<p class="wp-caption-text">Microsoft Entlassungen</p>
</div>
<p>Die Krise ist auch bei Microsoft angekommen. Es sind Gerüchte im Umlauf das der Softwaregigant bis zu 10 % der Belegschaft entlassen muss. Diese Nachricht erfreut die Aktionäre.</p>
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<p>Sollte Microsoft die Entlassungen durchführen müssen, würde das ca. 9.100 Kündigungen bedeuten. <a href="http://economictimes.indiatimes.com/Software/Microsoft_advised_to_lay_off_over_9000_employees/articleshow/3905285.cms" target="_blank">Brad Reback</a>, Analyst bei der Brokerfirma Oppenheimer &amp; Co, findet einen derartigen Schritt für &#8220;sehr gesund für das Unternehmen&#8221;.</p>
<p>Reback fügt hinzu, dass es ein Zeichen für den Markt wäre in diesen schwierigen Zeiten die Profitabilität vor das Umsatzwachstum zu setzen. Gleichzeitig bedeuten 10% Entlassungen einen 10-prozentigen Zuwachs des Gewinns pro Aktie.</p>
<p>Wie die Entlassungspläne von Microsoft aussehen, will das Unternehmen bis Mitte Januar offiziell verkünden. Aktuell beschäftigt Microsoft 91.000 Mitarbeiter.</p>
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