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	<title>Multimedia360.de &#187; Internet</title>
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	<description>News aus der Multimedia Welt</description>
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		<title>Nutzer sind ein Fünftel ihrer Online-Zeit bei Facebook</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook-Nutzer verbringen laut einem "Focus"-Bericht im Schnitt ein Fünftel ihrer Zeit im Internet bei Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook-Nutzer verbringen laut einem &#8220;Focus&#8221;-Bericht im Schnitt ein Fünftel ihrer Zeit im Internet bei dem sozialen Netzwerk &#8211; allerdings mit stagnierender Tendenz. In Deutschland habe sich der Wert seit dem vergangenen Jahr bei 16 Prozent, in den USA zwischen 14 und 15 Prozent eingependelt, schreibt das Magazin unter Berufung auf Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Comscore. Im Schnitt der 20 größten Facebook-Länder seien es 20 Prozent, Wachstum komme derzeit vor allem aus Schwellenländern wie Brasilien und Indonesien.</p>
<p>Die Zahlen sind von Bedeutung mit Blick auf den geplanten Börsengang von Facebook: Demnach braucht das Unternehmen Wachstumsperspektiven, die sich aus mehr Nutzern, mehr Zeit auf Facebook pro Nutzer und aus mehr Umsatz pro Nutzer, zum Beispiel aus Werbung oder Gebühren für Spiele, ergeben können.</p>
<p>Der deutsche Internet-Unternehmer Lars Hinrichs, Gründer des Netzwerks Xing, erwartet noch Überraschungen bei dem Börsenkandidaten. &#8220;Es würde mich sehr wundern, wenn Facebook nicht mit Hochdruck an einer Suchmaschine arbeitet oder eine übernimmt&#8221;, sagte Hinrichs dem &#8220;Focus&#8221;. Dies sei wirtschaftlich besonders interessant, wenn die Tipps von Facebook-Freunden bei der Suche berücksichtigt würden. Die Suchfunktionen sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter gelten bisher als schwach. Nach Einschätzung des Internet-Experten und Bloggers Sascha Lobo könnte dies aber auch Absicht sein, um Nutzer zur ständigen Aktivität zu zwingen.</p>
<p>Facebook will bei seinem Börsengang nach derzeitigem Stand fünf Milliarden Dollar (3,8 Mrd Euro) einsammeln. Damit wäre es der größte Börsengang eines Internet-Unternehmens aller Zeiten. Wann genau das Online-Netzwerk aufs Parkett geht, ist noch unklar.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Facebook: Börsengang geplant</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investoren fiebern einem Börsengang von Facebook entgegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Investoren fiebern einem Börsengang von Facebook entgegen &#8211; bald soll es soweit sein. Laut Medienberichten will das weltgrößte Online-Netzwerk kommende Woche den ersten Schritt machen. Der erwartete Börsenwert liegt bei 100 Milliarden Dollar.</strong></p>
<p>Facebook wird seinen mit Spannung erwarteten Mega-Börsengang wohl in den kommenden Tagen auf den Weg bringen. Das weltgrößte Online-Netzwerk könne zum Mittwoch die nötigen Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht einreichen, berichtete am Wochenende das &#8220;Wall Street Journal&#8221; &#8211; und wenig später auch die &#8220;Financial Times&#8221; und die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Das wäre der erste Schritt auf dem Weg zum Parkett. Bis zum eigentlichen Börsengang dürften dann aber noch Monate vergehen. Aktuell wird mit April oder Mai gerechnet.</p>
<p>Facebook strebt demnach wie schon erwartet eine Bewertung von 75 bis 100 Milliarden Dollar an (57 bis 76 Mrd Euro). Damit würde der Senkrechtstarter sofort mehr auf die Waage bringen als die meisten Dax-Konzerne: Siemens ist rund 67 Milliarden Euro wert, Volkswagen kommt auf etwa 60 Milliarden Euro, der Chemieriese BASF sowie der Software-Entwickler SAP auf jeweils 56 Milliarden Euro. Das teuerste Unternehmen an der Börse ist derzeit Apple mit einem Wert von gut 417 Milliarden Dollar. Die gewöhnlich gut unterrichteten Medien beriefen sich auf eine eingeweihte Personen. Die verrieten auch, dass vermutlich die US-Investmentbank Morgan Stanley den Börsengang federführend begleiten werde. Das wäre ein Coup für das Wall-Street-Haus. Es winken millionenschwere Gebühreneinnahmen und viel Renommee bei einem der größten Börsengänge aller Zeiten. Auch der Rivale Goldman Sachs soll eine gewichtige Rolle übernehmen.</p>
<p>Bereits seit längerem wird über einen Börsengang von Facebook im späten Frühjahr spekuliert. In der jüngeren Vergangenheit hatten Internetfirmen wie das berufliche Netzwerk LinkedIn, das Schnäppchenportal Groupon und der Spieleentwickler Zynga (&#8220;Farmville&#8221;) den Sprung aufs Parkett gewagt. Das war vielfach als Testlauf für Facebook gesehen worden.</p>
<p>Nach früheren Informationen sollen im ersten Schritt Aktien für rund 10 Milliarden Dollar ausgegeben werden. Das wäre je nach Gesamtumfang des Börsengangs etwa ein Zehntel aller Anteile. Der Rest verbliebe bei den Alteignern, darunter Gründer und Chef Mark Zuckerberg. Ihm gehört ein knappes Viertel von Facebook.</p>
<p>Facebook müsste nach US-Vorschriften vermutlich ohnehin ab April seine Geschäftszahlen offenlegen, da das Unternehmen im vergangenen Jahr mit ziemlicher Sicherheit die Marke von 500 Anteilseignern überschritten hat. Verzichtet Zuckerberg auf einen Börsengang, müsste er sich in die Bücher schauen lassen, ohne zusätzliches Eigenkapital zu beschaffen. Deshalb wurde der Gang aufs Parkett in diesem Zeitraum erwartet.</p>
<p>Zuckerberg wollte die Kontrolle über sein Unternehmen lange nicht aus der Hand geben und hatte deshalb einen Börsengang so lange wie möglich hinausgezögert. Mit inzwischen rund 800 Millionen Nutzern ist Facebook die unangefochtene Nummer eins unter den Online-Netzwerken. Trotz Kritik von Datenschützern und Politikern am Umgang mit Nutzerinformationen wächst das Netzwerk weiter schnell.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Konkurrenz macht Änderungen in der Google Suche rückgängig</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Browser add-on macht Änderungen rückgängig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Reaktion auf die Änderungen, die Google mit der Bevorzugung von Google+Inhalten an der US-Suche vorgenommen hat, haben Facebook, Twitter und Myspace eine Software entwickelt, die es ermöglicht, die unverfälschte Suche wiederherzustellen. Das add-on wird unter dem Namen &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221; <a href="http://www.focusontheuser.org/" rel="external" target="_blank">http://www.focusontheuser.org</a> vertrieben, was einen Seitenhieb auf das inoffizielle Firmenmotto von Google darstellt. Das Browser-Programm zeigt das ganze Ausmaß der Änderungen, die Google vorgenommen hat, wie US-Medien berichten.</strong></p>
<p>&#8220;Google nutzt seine Vormachtstellung, um das etwas ins Stocken geratene Google+ zu pushen. Das halte ich zwar nicht für richtig, aber es ist legitim. Die Konkurrenz muss darauf reagieren. Dass die Aktion einen großen Aufschrei bewirkt, glaube ich aber nicht&#8221;, sagt Günter Jaritz von Social Media Consulting <a href="http://social-media-consulting.at/" rel="external" target="_blank">http://social-media-consulting.at</a> gegenüber pressetext.</p>
<p><strong>Racheakt der Mitbewerber</strong></p>
<p>Google hat für die Einführung von &#8220;Search Plus Your World&#8221; (Search+) in den USA viel Kritik einstecken müssen. Einige Experten sind der Meinung, dass der Suchmaschinenriese die Qualität seiner Ergebnisse geopfert hat, um seinem eigenen sozialen Nertzwerk Google+ künstlich Starthilfe zu geben. Google+Inhalte werden seit dem Update auf den prominentesten Plätzen der Suchergebnis-Seiten angezeigt, obwohl ihre tatsächliche Popularität das nicht rechtfertigt.</p>
<p>Die Konkurrenz sieht sich und die eigenen Inhalte benachteiligt. &#8220;Durch die Umstellung sind Unternehmen praktisch gezwungen, bei Google+ aktiv zu sein, um in den Suchergebnissen prominent aufzuscheinen. Dadurch wird die Konkurrenz benachteiligt&#8221;, so Jaritz. Ein Datum für die Einführung von Search+ außerhalb der USA hat Google noch nicht bekannt gegeben.</p>
<p><strong>Gemeinsamer Feind</strong></p>
<p>Jetzt haben sich Facebook, Twitter und Myspace, die zu den größten Konkurrenten von Google im Kampf um lukrative Werbeeinschaltungen gehören, zusammengeschlossen, um Google anzuprangern. Das Browser add-on ermöglicht Usern ein Umgehen der Neuerungen. Bei Aktivierung werden wieder die originalen, unverfälschten Suchergebnisse angezeigt.</p>
<p>Dabei greift das add-on nur auf Goole-Informationen zurück. Die Suchergebnisse werden allein auf Basis des Google-Suchalgorithmus erstellt. &#8220;Ein Problem ist, dass die Software installiert werden muss. In vielen Firmen ist das nicht möglich. Auch Privatanwender sind oft skeptisch wenn sie neue Programme einspielen müssen. Der Versuch über entrüstete User, Druck auf Google aufzubauen, könnte deshalb scheitern. Als Werbegag, der zeigt, was vorgeht, finde ich die Aktion aber gut&#8221;, sagt Jaritz.</p>
<p><strong>Deutliche Abweichungen</strong></p>
<p>Die Suchergebnisse bei aktiviertem &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221;-add-on unterscheiden sich teilweise deutlich vom Output über Search+. Vor allem bei der Suche nach Personennamen wird das ersichtlich. Bei Inhabern von Google+Profilen wird dieses stets an erster Stelle gereiht. Mit &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221; taucht der Eintrag in Googles sozialem Netzwerk oft überhaupt nicht unter den Top-Ergebnissen auf. Die Anpassung der Ergebnisse durch Google erfolgt sowohl für User, die sich mit einem Google-Konto eingeloggt haben als auch für solche, die nicht beim Konzern registriert sind.</p>
<p>Quelle: <a title="http://www.pressetext.com/news/20120124020" href="http://www.pressetext.com/news/20120124020" target="_blank">pressetext.de</a> / Bild by Alexander Klaus  / pixelio.de</p>
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		<title>Groupon kündigt Verbesserungen an</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:48:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Groupon-Gründer Mason weist Zweifel an Nachhaltigkeit zurück]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chef und Gründer des amerikanischen Internet-Schnäppchenportals Groupon, Andrew Mason, hat Zweifel an der Strategie des Unternehmens und der Nachhaltigkeit seines Geschäftsmodells zurückgewiesen. Drei Jahre nach seiner Gründung beschäftige Groupon 10.000 Menschen in 47 Ländern. Die Zahl der Kunden, die vor Ort in Läden oder Restaurants mit Groupon auf Schnäppchenjagd gehen, sei in nur einem Jahr von 21 auf 150 Millionen gewachsen. &#8220;Wir sind keine perfekte Firma, aber wir lernen und verbessern uns ständig&#8221;, sagte Mason am Montag auf der Internet-Konferenz DLD (Digital, Life, Design) in München.</p>
<p>Er kündigte zugleich mehrere Verbesserungen des Service an. In den USA werde ein Belohnungssystem getestet, mit dem ein Händler einen Groupon-Stammkunden für regelmäßige Einkäufe honorieren könne. Außerdem arbeite Groupon an einem Analysewerkzeug, das es Händler erlaube, Rabatt-Kampagnen detailliert auszuwerten und zu verbessern. &#8220;Das Weiterbilden und Trainieren der lokalen Handelspartner ist uns besonders wichtig&#8221;, betonte Mason.</p>
<p>Groupon war im November 2011 an die Börse gegangen und hatte 700 Millionen Dollar eingesammelt. Kritiker des Unternehmens verweisen auf die hohen Kosten für den Aufbau eines internationalen Außendienstes sowie die Tatsache, dass einige der ursprünglichen Investoren noch vor dem Börsengang einen Teil ihres Investments aus der Firma entnommen hatten. Anfang des Jahres hatte die Deutsche Telekom als erstes Telekommunikationsunternehmen weltweit eine Kooperation mit Groupon angekündigt. Beide Unternehmen wollen in den kommenden Monaten verschiedene mobile Dienste auf den Markt bringen.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Datenschutz im Netz ist für Microsoft sehr wichtig</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Entwicklung des Internet ist der Datenschutz nach Microsoft entscheidend]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Entwicklung des Internet ist der Datenschutz nach Einschätzung von Microsoft-Manager Dean Hachamovitch von entscheidender Bedeutung. &#8220;Er bringt ähnlich wie technische Standards und die Performance das Internet voran&#8221;, sagte Hachamovitch am Montag der dpa. Auch wenn der Schutz der Privatsphäre weltweit gefordert werde, lasse sie sich meist nur auf lokale Gegebenheiten bezogen realisieren. Dafür seien deshalb immer auch Kooperationen mehrerer Gruppen, Organisationen und lokalen Interessensvertretungen nötig.</p>
<p>Ob Microsoft sich den Forderungen von EU-Justizkommissarin Viviane Reding nach einem neuen EU-weiten Datenschutzrecht vorbehaltlos anschließen wird, könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, so Hachamovitch. Zur Bewertung müssten nun erst die Details studiert werden. Reding hatte am Wochenende auf dem Digital-Kongress DLD des Burda Verlags in München eine einheitliche Datenschutz-Gesetzgebung gefordert, die europaweit gelten solle. Nur wenn es klare Richtlinien gibt, stünden Internet-Unternehmen mit ihren Geschäftsmodellen und Produkten auf gesichertem Boden, sagte Reding.</p>
<p>Hachamovitch ist bei Microsoft für den Webbrowser Internet Explorer (IE) zuständig. Für einen besseren Schutz der Privatsphäre der Nutzer haben die Microsoft-Entwickler eine sogenannte Tracking Protection in den IE integriert. Über verschiedene Listen von Websites lässt sich darüber zum Beispiel genau justieren, welche Websites das Surf-Verhalten des Nutzers verfolgen dürfen und welche nicht. Der Anwender kann dabei einzelne Listen aktivieren und pflegen, die von verschiedenen Organisationen bereitgestellt werden.</p>
<p>Insgesamt gebe es inzwischen 20 solcher Listen weltweit, sagte Hachamovitch, drei neue für Europa seien gerade dazugekommen, darunter eine, die speziell für den Schutz von Kindern ausgelegt sei. Microsoft war lange Zeit weit führend im Browser-Markt, ist in den letzten Jahren aber zurückgefallen. Inzwischen versucht das Software-Unternehmen seine Position auch mit Sicherheits-Features gegen die wachsende Konkurrenz etwa durch den Firefox oder Google Chrome zu verteidigen.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Mit HTTPSEverywhere Web-Kommunikation kodieren</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Version von Firefox-Erweiterung HTTPSEverywhere erschienen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem ist die neue Version 1.2.2 der Firefox-Browsererweiterung HTTPSEverywhere <a href="http://bit.ly/HTTPSFF" rel="external">http://bit.ly/HTTPSFF</a> erschienen. Die vom Tor Project <a href="http://torproject.org/" rel="external">http://torproject.org</a> gemeinsam mit der Electronic Frontier Foundation entwickelte Software unterstützt über 1.000 Webseiten und verschlüsselt die Kommunikation über das HTTPSecure-Protokoll, wenn es möglich ist. Sollte der sichere Standard serverseitig nicht unterstützt werden, so wird der Nutzer über ein Icon gewarnt.</p>
<p><strong>Umfangreiche Whitelist</strong></p>
<p>Die etwas über 100 Kilobyte große Erweiterung für den Mozilla-Browser bedient sich einer eigenen Whitelist, um den Nutzer auf den darauf verzeichneten Websites stets über HTTPS surfen zu lassen. Darunter befindet sich eine breite Auswahl von der deutschen Agentur für Arbeit über Special-Interest-Seiten wie 1NightStandStory bis hin zur Wikipedia. Für nicht aufgeführte Webpräsenzen lassen sich eigene Rulesets hinzufügen, eine Anleitung dazu bietet das Projekt auf seiner Homepage.</p>
<p>Die Macher verzichten auf eine automatische Abfrage für die serverseitige Unterstützung einer sicheren HTTPS-Verbindung, da die in Einzelfällen zu größeren Verzögerungen oder Sicherheitslücken führen könnte.</p>
<p>HTTPSEverywhere steht als Open Source unter der GNU-GPL-Lizenz bereit. Es basiert teilweise auf dem ebenfalls populären Plugin &#8220;NoScript&#8221;, das Nutzer vor Clickjacking und anderen gefährlichen Attacken aus dem Web schützen soll.</p>
<p><strong>Keine Anonymisierung</strong></p>
<p>Die Extension richtet nach der Installation ein Icon in der Navigationsleiste des Browsers ein, mit dem sich ihre Funktion auf der jeweils besuchten Seite mit zwei Klicks ein- und ausschalten lässt. Die Installation der Software kann dazu führen, dass der Login in Netzwerke, die eine Authentifizierung über den Browser voraussetzen, nicht mehr funktioniert. Denn diese Mechanismen &#8220;entführen&#8221; das Surfprogramm in technischer Hinsicht, was über eine HTTPS-Verbindung nicht möglich ist.</p>
<p>Das Tool soll dem User helfen, dank Verschlüsselung sicher im Netz zu kommunizieren. Vollständige Anonymität gewährleistet es jedoch nicht, hierzu bleibt der User auf die Nutzung von sicheren Proxyservern oder dem Tor-Netzwerk angewiesen. Ausgaben für Googles Browser Chrome, den Internet Explorer von Microsoft, Apples Safari oder Opera gibt es aufgrund von Limitationen in deren Programmierschnittstellen aktuell nicht.</p>
<p>Quelle: pressetext.de / Bild by Rainer Sturm / pixelio.de</p>
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		<title>ING-Diba schiebt Riegel vor Facebook-Diskussion</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dirk Nowitzki verspeist vor laufender Kamera eine Scheibe Wurst - ING-Diba bekommt Kommentar-Flut auf Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Basketballer Dirk Nowitzki verspeist vor laufender Kamera eine Scheibe Wurst &#8211; und die ING-Diba, die ihn als Werbestar gebucht hat, kann sich vor Kommentaren kaum retten. Die Bank sieht sich letztlich gezwungen, auf ihrer Facebook-Seite einen Riegel vorzuschieben. </strong></p>
<p>Es geht &#8211; im wörtlichen Sinne &#8211; um die Wurst. Ein TV-Spot der ING-Diba mit Basketball-Star Dirk Nowitzki ruft Vegatierer und Veganer auf den Plan. Über Tage wird die Facebook-Seite der Direktbank zum Diskussionsforum über Sinn und Unsinn von Fleischverzehr, gesunde Ernährung und den Hunger in Afrika &#8211; bis die ING-Diba einen Riegel vorschiebt.</p>
<p>Was war geschehen? Sympathieträger Nowitzki, 2,13 Meter groß und aus Sicht der Bank dennoch ein Sinnbild für Bodenständigkeit, kehrt &#8211; so suggeriert das 45-Sekunden-Werbefilmchen &#8211; in die Metzgerei seiner Kindheit zurück. Eine Metzgerin reicht ihm eine Scheibe Wurst über die Theke. &#8220;Was haben wir früher immer gesagt?&#8221; Nowitzki: &#8220;Damit Du groß und stark wirst.&#8221; Schallendes Gelächter.</p>
<p>Was ein Sparprodukt der Direktbank bewerben soll, empört die Internetgemeinde. Ein Veganer postet auf Facebook: &#8220;das ist schon krass dass er wurst isst. &#8230; schämt euch diba. stoppt fleisch im fernsehen!&#8221; Eine Vegetarierin nennt den Spot &#8220;anstößig&#8221;. Die Fraktion der Fleischesser lässt das nicht auf sich sitzen. &#8220;Soll jetzt in jedem Film nen Steak etc. gepixelt werden?&#8221;, fragt eine Userin. Eine andere ist es leid, &#8220;als Tiermörder abgestempelt zu werden&#8221;.</p>
<p>&#8220;Fruchtzwergenaufstand&#8221; im &#8220;Gutmenschenland&#8221; oder berechtigter Ausstausch über unterschiedliche Weltsichten? Selbst der Chef der Bank, der Niederländer Roland Boekhout, zeigt sich erstaunt: &#8220;Es ist interessant, wie schnell so eine Diskussion so groß werden kann und die Emotionalität da reinkommt&#8221;, sagt Boekhout der dpa.</p>
<p>Mit solchen Erfahrungen steht die ING-Diba nicht alleine da. Auch andere Geldhäuser experimentieren mit Facebook, Twitter und Co. Über soziale Netzwerke direkt Kontakt zu (potenziellen) Kunden aufnehmen &#8211; das klingt einfach, viele Banken jedoch nutzen Social Media bislang eher als zusätzlichen Kanal für ihre Werbebotschaften.</p>
<p>Harsche Urteile wie das von Trigema-Chef Wolfgang Grupp (68) aus dem Mai 2010 (&#8220;Twitter ist für mich einfach nur dumm, und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten.&#8221;) gehören in deutschen Unternehmen zunehmend der Vergangenheit an. Doch: &#8220;Viele Firmen sind noch völlig planlos&#8221;, befand Robert Wauer, dessen Firma Azionare für Kunden die sozialen Netze, Blogs und Webseiten mit spezieller Software überwacht, kürzlich im &#8220;Handelsblatt&#8221;.</p>
<p>Marketingforscher Bernhard Sauer warnte schon im vergangenen Jahr: &#8220;Ein reiner platter Vertriebskanal hat in diesem anarchischen Umfeld oft einen Bumerangeffekt. Es muss einen Mehrwert bieten.&#8221; So machte etwa die Deutsche Bahn schon die unangenehme Erfahrung, beim Ticketverkauf via Facebook ungewollt ein Forum für Kritik am Unternehmen zu schaffen. Die ING-Diba, Tochter der niederländischen ING, schaut dem Treiben auf ihrer Facebook-Seite eine Weile zu. Dann zieht sie die Reißleine. Am Dienstag vergangener Woche teilt sie ihren &#8220;lieben Fans und Diskussionsteilnehmern&#8221; auf ihrer Facebook-Seite mit, sie stelle ihre Plattform ja gerne für Diskussionen bereit. Nun sei es aber genug, schließlich wolle man als Bank, &#8220;Kunden attraktive Finanzprodukte und einen guten Service&#8221; anbieten: &#8220;Um den Anliegen unserer Kunden und Interessenten wieder mehr Raum zu geben, werden wir nun neue Posts zu den genannten Themen von der Pinnwand entfernen.&#8221;</p>
<p>ING-Diba-Sprecher André Kauselmann hatte dem Branchendienst &#8220;Werben &amp; Verkaufen&#8221; (W&amp;V) noch vor diesem Schritt gesagt: &#8220;Wir wollen nichts zensieren und sind für eine freie Diskussion.&#8221; In der Hochphase der Wurstdebatte seien &#8220;im 5-Sekunden-Takt neue Posts und Kommentare eingestellt&#8221; worden.</p>
<p>Nowitzkis-Wurstclip ist im Internet längst ein Hit &#8211; und womöglich inzwischen bekannter als er sonst geworden wäre. Allein auf Youtube wurde der Film bis Freitagabend schon fast 70 000 Mal aufgerufen. Ob der blonde Hüne ohne Fleischeslust das geworden wäre, was er heute ist? Mancher der Facebook-Diskutanten hat Zweifel: Nowitzki wäre womöglich &#8220;nicht größer als einsfuffzig geworden &#8230;, wenn der immer nur Gemüse gegessen hätte. Dann hätte der nur Jockey werden können.&#8221;</p>
<p>Quelle: dpa / Bild ING-Diba Pressebild</p>
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		<title>FBI schaltet File-Sharing Seite MegaUpload ab &#8211; Schmitz in Haft</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 23:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FBI]]></category>
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		<category><![CDATA[Kim Schmitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus für Megaupload: Die Datentausch-Plattform wurde dichtgemacht, der deutsche Gründer Kim Schmitz sitzt in Neuseeland in Haft. US-Behörden sprechen von einem großen Schlag gegen Raubkopien im Netz. Als Rache legten Netzaktivisten Webseiten von FBI und US-Musikindustrie lahm. Die US-Behörden haben die große Datentausch-Plattform Megaupload vom Netz genommen. Sie werfen den Betreibern um den deutschen Hacker ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus für Megaupload: Die Datentausch-Plattform wurde dichtgemacht, der deutsche Gründer Kim Schmitz sitzt in Neuseeland in Haft. US-Behörden sprechen von einem großen Schlag gegen Raubkopien im Netz. Als Rache legten Netzaktivisten Webseiten von FBI und US-Musikindustrie lahm.</strong></p>
<p>Die US-Behörden haben die große Datentausch-Plattform Megaupload vom Netz genommen. Sie werfen den Betreibern um den deutschen Hacker und Internet-Unternehmer Kim Dotcom vor, mehr als 175 Millionen Dollar an Raubkopien verdient zu haben. Der früher als Kim Schmitz bekannte Gründer und mehrere Vertraute wurden in Neuseeland festgenommen.</p>
<p>Dem Zugriff folgte ein Schlagabtausch im Internet: Netzaktivisten aus dem Umfeld der Anonymous-Bewegung legten Webseiten der US-Bundeskriminalpolizei FBI, des US-Justizministeriums und der Musikindustrie lahm. Ein Anwalt der Megaupload-Betreiber wies die Vorwürfe gegen Kim Schmitz zurück.</p>
<p>Die US-Behörden beschuldigen die Megaupload-Betreiber, mit Hilfe der Datentausch-Plattform massive Urheberrechtsverletzungen betrieben zu haben. Das FBI veranlasste nach der Anklage in den USA die Festnahme von drei Deutschen und eines Niederländers. In Coatesville nördlich von Auckland durchsuchten 70 Beamte das Anwesen der Megaupload-Betreiber. Dort wurden laut Polizei Wertgegenstände und Geld im Wert von sechs Millionen neuseeländischen Dollar (etwa 3,7 Millionen Euro) sichergestellt. Darunter waren Luxuswagen samt Rolls-Royce Phantom sowie mehrere Gemälde. Zudem seien Finanzmittel von zehn Millionen neuseeländischen Dollar beschlagnahmt worden.</p>
<p>Gründer von Megaupload ist der aus Kiel stammende Kim Schmitz, der seinen Namen in Kim Dotcom geändert hat und &#8220;auch als Kim Tim Jim Vestor bekannt ist&#8221;, wie das US-Justizministerium aufzählte. Der 37-Jährige mit deutscher und finnischer Staatsbürgerschaft lebte demnach zuletzt in Hongkong und Neuseeland. Insgesamt wurden im US-Staat Virginia, wo Megaupload einen Server betrieb, sieben Verdächtige angeklagt. Deutsche Staatsbürger stellten das Top-Management der Plattform.</p>
<p>Bei Megaupload konnten Daten aller Art hochgeladen und anschließend auch von anderen Nutzern abgerufen werden. Nach den Vorwürfen der US-Behörden waren darunter auch in großem Stil illegal kopierte Musik, Filme, Fernsehprogramme und digitale Bücher. Der Anklage zufolge geschah dies mit Wissen der Betreiber, die sogar Raubkopierer noch zum Hochladen der Dateien ermutigt hätten. Auch die im vergangenen Jahr in Deutschland hochgenommene Plattform Kino.to soll demnach auf Dienste von Megaupload zurückgegriffen haben. Megaupload hatte nach eigenen Angaben mehr als 180 Millionen registrierte Nutzer.</p>
<p>Megaupload habe mehr als 175 Millionen Dollar illegalen Gewinn gemacht und den rechtmäßigen Eigentümern der Inhalte einen Schaden von deutlich über einer halben Milliarde Dollar zugefügt, erklärte das Justizministerium. Geldwäsche ist ein weiterer Vorwurf. Auf dem Gelände seien zwei Gewehre sichergestellt worden. Der zuständige Richter des Bezirks North Shore lehnte eine Freilassung der Festgenommenen gegen Kaution ab. Sie sollen am Montag erneut vor Gericht erscheinen. Es geht um eine Auslieferung in die USA.</p>
<p>Ein US-Anwalt der Megaupload-Betreiber sagte dem Online-Dienst &#8220;CNET&#8221;, die Vorwürfe seien falsch. &#8220;Wir denken nicht, dass Megaupload im Bezug auf Urheberrechte etwas falsch gemacht hat&#8221;, betonte Ira Rothken, der bereits in anderen Fällen gegen Vorwürfe von Urheberrechtsverletzungen verteidigt hatte. Die US-Regierung habe einen der größten Internetspeicher-Anbieter vom Netz genommen, ohne ihm die Gelegenheit zu einer Erwiderung vor Gericht gegeben.</p>
<p>Megaupload hatte in der Vergangenheit immer wieder Vorwürfe zurückgewiesen, das Angebot diene vor allem dem illegalen Austausch von geschützten Inhalten. Rechteinhaber hätten die Möglichkeit, mit einem Online-Formular Verstöße gegen das Urheberrecht zu melden und die fraglichen Dateien löschen zu lassen. Die Ermittler argumentieren jedoch, solche Aufforderungen seien systematisch missachtet worden.</p>
<p>Nach der Razzia überzogen Hacker die Webauftritte von FBI und US-Justizministerium mit sogenannten DDOS-Attacken. Dabei werden die Web-Server mit Unmengen von sinnlosen Datenanfragen überflutet und damit lahmgelegt. Die Webseiten waren mehrere Stunden nicht mehr erreichbar. Auf Twitter bezeichneten Anonymous-Aktivisten die Angriffe als Rache für den Schlag gegen Megaupload. Angegriffen wurden auch Seiten des amerikanischen Musikindustrie-Verbandes RIAA und des Musik-Marktführers Universal Music. Anonymous zufolge war es die bisher größte Attacke mit mindestens 5600 Teilnehmern.</p>
<p>Die Eskalation folgte nur einen Tag nach einer Protestkampagne von Netzaktivisten gegen eine Verschärfung des Urheberrechts in den USA. Die neuen Gesetze sollen unter anderem die Sperrung von Webseiten erlauben. Kritiker warnen, dass damit eine Zensur-Infrastruktur geschaffen werde, die auch in anderen Fällen zum Einsatz kommen könnte. Aus Protest war unter anderem das englischsprachige Online-Lexikon Wikipedia einen Tag lang nicht erreichbar.</p>
<p>Insofern ist der Zeitpunkt Razzia der US-Behörden interessant &#8211; denn jetzt schlugen FBI und Justizministerium auch auf Grundlage der heutigen Gesetze erfolgreich zu. Unklar ist, was mit den Daten gewöhnlicher Megaupload-Nutzer passiert, die dort ihre Dateien gelagert haben.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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		<title>Datenschützer stoppen Fahndungen per Facebook</title>
		<link>http://www.multimedia360.de/2012/01/20/datenschutzer-stoppen-fahndungen-per-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 22:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Fahndung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Straftat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polizei in Hannover geht auf Datenschützer ein und stoppt Fahndung nach Straftätern über Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei in Hannover geht auf Bedenken von Datenschützern ein und stoppt ihre Fahndung nach Straftätern über das Soziale Netzwerk Facebook. Bis auf weiteres werde nach Absprache mit dem niedersächsischen Innenministerium davon abgesehen, personenbezogene Fahndungen bei Facebook einzustellen, teilte der Sprecher der Polizeidirektion, Stefan Wittke, am Freitag mit. An ein komplettes Abschalten des Facebook-Accounts sei aber nicht gedacht.</p>
<p>Das Innenministerium prüft nun die Bedenken des niedersächsischen Datenschutzbeauftragten Joachim Wahlbrink gegen das Projekt. Die Polizei hatte Ende Dezember mitgeteilt, dass bisher acht Fälle mit Hilfe von Facebook geklärt werden konnten. So seien über das Internet unter anderem die entscheidenden Hinweise auf zwei vermisste Kinder gegeben worden. Auch Körperverletzungen und Diebstähle konnten aufgeklärt werden.</p>
<p>Quelle: dpa / Bild by Cristine Lietz / pixelio.de</p>
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		<title>Google enttäuschend</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
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		<category><![CDATA[Quartalszahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Google sind die Investoren starkes Wachstum und hohe Gewinne gewohnt - Diesmal ist es anders]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Google sind die Investoren starkes Wachstum und hohe Gewinne gewohnt. Doch mit den jüngsten Zahlen enttäuschte der Internet-Riese die Börse. Hohe Kosten bremsten die Gewinnentwicklung.</strong></p>
<p>Google hat mit seinen jüngsten Geschäftszahlen die Investoren enttäuscht. Die Aktie verlor im New Yorker Handel am Freitag zeitweise fast acht Prozent, trotz eines Umsatzsprungs und eines höheren Gewinns im Schlussquartal 2011. Die Kosten schossen allerdings um rund ein Drittel hoch und bremsten das Gewinnwachstum.</p>
<p>Der Umsatz stieg im Schlussquartal 2011 auf 10,6 Milliarden Dollar &#8211; ein Plus von 25 Prozent im Jahresvergleich. Es ist das erste Mal, dass Googles Quartalserlöse über zehn Milliarden Dollar liegen.</p>
<p>Der Gewinn verbesserte sich aber nur von 2,54 auf 2,71 Milliarden Dollar, wie Google am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erwartungen der Marktexperten wurden mit diesen Zahlen verfehlt.</p>
<p>Die Ausgaben wuchsen dagegen binnen eines Jahres von 2,51 auf 3,38 Milliarden Dollar. Investitionen in Rechenzentren und andere Infrastruktur erreichten 951 Millionen Dollar. Der Konzern pumpt Geld in die Entwicklung seines Facebook-Konkurrenten Google+ und des Smartphone-Betriebssystems Android.</p>
<p>Das im Sommer gestartete Online-Netzwerk Google+ habe inzwischen 90 Millionen Mitglieder, gab Konzernchef Larry Page bekannt. Mehr als 50 Millionen von ihnen griffen täglich auf Google-Dienste zu. Facebook, der Marktführer bei Online-Netzwerken, hat mehr als 800 Millionen Mitglieder.</p>
<p>Android ist das meistgenutzte Smartphone-Betriebssystem. Insgesamt seien aktuell 250 Millionen Android-Geräte im Umlauf, erklärte Page.</p>
<p>Google verdient sein Geld nach wie vor mit Werbung im Umfeld der Internet-Suche. Solche Anzeigen wurden ein Drittel häufiger angeklickt als im vierten Quartal 2010. Googles durchschnittlicher Verdienst pro angeklickte Werbeanzeige sank allerdings um acht Prozent. Innerhalb von drei Monaten bekam Google mehr als 1000 neue Mitarbeiter &#8211; und hat jetzt knapp 32 470 Angestellte.</p>
<p>Im gesamten Jahr steigerte Google den Umsatz um 29,2 Prozent auf 37,9 Milliarden Dollar und den Gewinn um 14,5 Prozent auf 9,74 Milliarden.</p>
<p>Quelle: dpa</p>
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