Social Networking im mobilen Web erlebt einen Boom. Die Nutzer verbringen inzwischen deutlich mehr Zeit als früher mit Networking-Aktivitäten, wenn sie mit dem Handy surfen. Das geht aus aktuellen Erhebungen von comScore http://www.comscore.com hervor, wonach Social Networking auch der am schnellsten wachsende Bereich im mobilen Internet ist.
Berlin/Frankfurt am Main (pressetext.de)
Nach dem HDTV und 3D-TV entwickelt wurden, nimmt auch Hybrid-TV Gestalt an. Fernsehen und Internet werden dabei in einem Gerät kombiniert. Wenn es nach den Ideen der Hersteller geht, wird der Fernseher künftig zur Schalt- und Leitzentrale für Haushaltsgeräte und Haustechnik. Insbesondere für Senioren bietet dies eine Gelegenheit, länger ein selbstbestimmtes Leben in ihren Wohnungen führen zu können
Wien (pressetext) -
Vom 23. bis 25.6. findet wieder das erfolgreiche Spezial-Training “Google AdWords Professional” statt. Zielgruppe sind alle, die bereits Erfahrung mit AdWords haben und ihre Kampagnen und ihr Wissen nun professionalisieren wollen. Das Training schließt mit der offiziellen Zertifizierungs-Prüfung von Google ab!
München/Sunnyvale, Kalifornien, 26. Mai 2010 – Yahoo! Inc. (Nasdaq: YHOO) hat eine Partnerschaft mit Zynga geschlossen und integriert die beliebtesten Social Games des führenden Anbieters von Online-Spielen in sein globales Netzwerk mit mehr als 600 Millionen Nutzern. Den Usern von Yahoo! eröffnet diese Partnerschaft neue und vielfältige Möglichkeiten zur Kommunikation mit Freunden und zur Kontaktpflege.
Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und nun ist es offenbar soweit: Mozilla Firefox verdrängt Microsoft Internet Explorer von Platz eins der Browser im Raum Deutschland.
Wie das Marktforschungs-Unternehmen Fittkau & Maaß in seiner aktuellen Auflage der Internet-Nutzungs-Umfrage W3B ermittelte, ist der Marktanteil des Firefox mittlerweile auf 45,6 Prozent gestiegen, wodurch der Freeware-Browser knapp vor dem kumulierten Marktanteil des Internet Explorers (44,4 Prozent) landet. Betrachtet man die einzelnen Internet Explorer Generation allerdings getrennt, wird das Bild ungleich deutlicher: 44,2 Prozent Marktanteil des Firefox 3 stehen 25,5 beziehungsweise 11,8 Prozent Marktanteil der Internet Explorer 8 und 7 gegenüber. Der Internet Explorer 6 knackt mit mittlerweile nur noch 7,2 Prozent Marktanteil nicht einmal mehr die 10-Prozent-Grenze.
Diese 10-Prozent-Hürde erreichten die drei Browser-Alternativen Safari, Opera und Google Chrome zusammen. Obwohl es auch eine Safari-Version für Microsoft Windows gibt, kommt Apple mit seinem Browser bislang nicht über den Marktanteil der Apple Computer am gesamten Computermarkt hinaus. Noch erstaunlicher ist, dass Google Chromes Marktanteil noch niedriger als der von Opera ist. Googles Marktmacht im Bereich der Online-Suche lässt sich demnach auch weiterhin nicht ohne weiteres auf den Bereich der Internet Browser ausdehnen.
Quelle: chip.de
Charlottesville/Mountain View – Eine Gruppe von 38 Experten aus den Bereichen Informatik, IT-Security und Datenschutzrecht hat in einem offenen Brief an Googles CEO Eric Schmidt http://www.cloudprivacy.net gefordert, dass Google bei seinem Webmail-Angebot, Google Docs und Google Calendar für besseren Schutz vor Spionageattacken sorgen soll. Dazu müsse das sicherere Verbindungsprotokoll https standardmäßig immer genutzt werden. Seitens Google heißt es dazu, dass man diese Möglichkeit speziell für den Webmail-Dienst bereits prüfe. Dieses Angebot ist in Sachen https sogar ein Vorreiter, da User zumindest die Option haben, stets gesicherte Verbindungen zu nutzen und sich so vor Datendiebstahl zu schützen. Bei vielen anderen Webdiensten gibt es nicht einmal das, so die Experten.
Die Expertengruppe betont das Risiko, dass es aufgrund unsicherer Verbindungen bei Webservices zu Datendiebstahl oder anderen Manipulationen an Accounts kommen kann – etwa dem Versand unerwünschter E-Mails. Als Schutzmaßnahme können User bei Gmail zwar einstellen, dass sie immer sichere https-Verbindungen nutzen wollen. Allerdings sei das nicht bekannt genug und umständlich, so die Kritik. “Wir wissen, dass sich https für viele Power-User bewährt, die es bereits als Standard nutzen”, erwidert Alma Whitten, Software Engineer, Security & Privacy Teams, im Google Online Security Blog. Google wolle mittels einer kleinen Testgruppe unterschiedlicher Gmail-Nutzer feststellen, ob sichere Verbindungen als Standard wirklich praktikabel sind, oder die Performance unter bestimmten Umständen zu sehr leidet. Falls sich https bei diesen Tests bewährt, könnte es zum Standard für alle Gmail-User und in weiterer Folge auch bei Docs und Calendar werden.
Die Expertengruppe betont in ihrem Brief, dass auch andere Webangebote wie Microsofts Hotmail, Yahoo Mail, Facebook und MySpace für ähnliche Attacken anfällig sind wie Googles Dienste. “Am schlimmsten ist, dass diese Unternehmen ihren Kunden keinen Schutz bieten”, heißt es. Eigentlich ist Google mit seinem derzeit optionalen Schutz bei Gmail also ein Vorreiter. “Ich persönlich hoffe auch, dass diese Initiative breitere Auswirkungen nicht nur auf Google haben und weitere Briefe gar nicht erforderlich sein werden”, meint dazu Bart Jacobs, Professor für Softwaresicherheit an der Radboud University http://www.ru.nl/deutsch, gegenüber pressetext. Er ist einer der 38 Experten, zu denen unter anderem Wissenschaftler der britischen Universitäten Cambridge und Oxford, der US-Eliteuni Harvard sowie Mitarbeiter der Unternehmen AT&T und British Telecom zählen.
Dass es Nutzer geben könnte, die den Schutz durch https gar nicht wollen, darf nach Ansicht von Jacobs bei den Überlegungen zum Thema keine all zu große Rolle spielen. “Wir haben uns als Gesellschaft darauf verständigt, dass es gut ist, bestimmte Standards zu haben”, betont der IT-Security-Experte unter Verweis auf das Beispiel des Straßenverkehrs. Im Web müssten geeignete Standards und Vorschriften erst entwickelt werden, sodass es mehr Dynamik und Platz für Initiativen wie den offenen Brief an Google gäbe. “Man würde wohl Autofahrer nicht individuell über Sicherheit entscheiden lassen wollen. Und auch in diesem Fall wäre ein allgemeiner Zugang vorzuziehen”, sagt Jacobs. Sonst bliebe immer die Frage, ob alle andere User, mit denen er in Kontakt stehe, https nutzen. “Aber ich verlasse mich darauf, dass sie meine Arbeit und Kommunikation schützen – genau wie man sich beim Fahren auf die Sicherheitsgrad anderer verlässt”, meint er abschließend.
Quelle: pressetext.de
Der Internet-Gigant Google hat bekannt gegeben, dass die Vermarktung für Printmedien nicht mehr weiter geführt wird. Google teilte mit dieses Geschäftsfeld brachte nicht den gewünschten Erfolg.
Nicht nur für Google sehen die Zahlen bei Printmedien aus. Die Talfahrt der Konjunktur hat bei vielen anderen Printmedien auch zu Einbrüchen geführt.
Ende Februar soll das Programm, mit dem Kunden via Internet Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften schalten konnten, beendet werden. Der Suchmaschinenbetreiber ist zur Zeit dabei mehrere Aktivitäten, die nicht zu Kerngeschäft gehören, zu überdenken und gegebenfalls zu beenden.
Quelle: heise.de

Blaupunkt: Autoradio mit Internet
Blaupunkt und miRoamer wollen zur CES eine Zusammenarbeit ankündigen die das Internet in ein Autoradio bringen soll. Der hier im Bild gezeigte Blaupunkt Prototyp soll das Internet auf dem Display des Radios ermöglichen.
Durch einen Knopfdruck können Internetradios ausgesucht und abgespielt werden.
Das erste Model soll die Verbindung zum WWW mit 3G/HSDPA/HSPA über Bluetooth Geräte aufbauen können, erklärt miRoamer Sprecher Ryan Greives. Sollte die Verbindung mit einem externen Gerät aufgebaut werden, wie z.B. einem iPhone, dann wird der Telefonanbieter genutzt.
Quelle: WIRED
Microsoft und Nvidia starten einen Wettbewerb bei dem es um die Erstellung von kleinen Programmen und Tools geht, die im Vista Sidebar laufen - sogenannte SidebarGadgets.
“Erstellen Sie ein kreatives Sidebar Gadget, dass ein NVIDIA Thema aufgreift und gewinnen Sie einen der Sonderpreise von NVIDIA und MSI.”, so die Beschreibung für den Wettbewerb.
Zu gewinnen gibt es folgende Preise:



Weitere Infos und Anmeldung zum Wettbewerb gibt es hier
Die Serie geht weiter. Seit letzten Montag ist nun auch der Möbelhersteller IKEA Opfer der Trojaner-Emails geworden.
Der schwedische Möbelhersteller gab am Dienstag bekannt das gefälschte Email unterwegs sind und warnte die User davor auf den Trick reinzufallen. IKEA machte klar das keine Kundenrechnungen per Email veschickt werden. Wer so eine verdächtige Email bekommen hat, soll den Anhang (Trojaner, ein verstecktes Programm das den Rechner ausspioniert) nicht öffnen und die Email sofort löschen.
IKEA will die Verantwortlichen haftbar machen.
multimedia360.de rät allgemein Emails von unbekannten Absendern nicht zu öffnen und sofort zu löschen. Zur Zeit ist es wieder in Mode gekommen und solche Emails sind weit verbreitet unterwegs.